Wenn Du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration (Nikola Tesla)

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Video

„Vom Urknall bis zur Seifenblase“-Video-Podcast des singenden Wissenschaftlers Andreas Körber startet am 23.05.2017 !!!

Achtung -> ganz neu:
„Vom Urknall bis zur Seifenblase“
Video-Podcast des singenden Wissenschaftlers Andreas Körber startet am 23.05.2017 !!! Hier die ersten 7 min. als Trailer:

Vom Urknall bis zur Seifenblase [VIDEOPODCAST-REIHE] from Andreas Körber on Vimeo.

Anlässlich des Beitrags auf Clixoom (<-Quelle) am 28.04.2017 mit dem Titel:
„Riesiger rätselhafter Lichtbogen über der Erde!“ musste Andreas Körber mal interdisziplinär-wissenschaftlich einhaken; denn es ist alles vollumfänglich erforscht, man muss sich durch sein Selbst hindurch nur erinnern!
Und das mach’ich !
many blessings
Andreas Körber

Alles andere als Rätsel-Haft ! :

… denn damit „wir“ es als sichtbar kondensierte Licht-Phasengrenze wahrnehmen können muss es sich ja zwingend mit 19978,7865 km/h bewegen, denn hinter dieser Art von Spiegel-Schleier (Phasengrenzen, Licht-Kondensat, Schlieren, ver-Nebel-Lungen, Nibelungen…) verbirgt sich das „neue Jerusalem“ als Kubus (Würfel) mit 1000 kubik-Leuga (römisches Maß = 2222,640 km Länge, 2222,640 km Breite und 2222,640 km Höhe siehe auch

„Das Neue Jerusalem und die Ewigkeit“

Offenbarung 21 und 22

Eine Stadt, bewohnt von denen die im Buch des Lebens des Lammes stehen (21,27 und 22,14)

Masse: 2220km lang, 2220km breit und hoch (21,16). Umgeben von 4 ca. 65 Meter hohen Mauern mit insgesamt 12 Na-men-Toren der 12 Stämme Israels (ehemals Jakob, der Fersenhalter). Die Mauer der Stadt hat 12 Namen-Fels- (=Petrus; Petra=Vater; Padre/Pater/Papst; ->“Peters“-DOM; FelsenDom; …) der 12 Apostel des Lammes

Es gibt KEINEN Tempel in der Stadt – Gott ist ihr Tempel

Die Herrlichkeit Gottes erleuchtet die Stadt UND die Völker (21,24))

Diese Quelle weisst es zwar sehr sehr ungenau und gerundet aus, so dass man mit diesem „Wissen- (nichts sinnvolles) schafft“, aber zum glück kann ich 1 und 1 zusammen zählen … EINE römische LEUGE sind 2,22264 Meter- 1000 LEUGA sind 2222,640 Kilometer. Und genau das hatte ich schon vor knapp 27 Jahren, also um das Jahr 1990 herum, exakt ausgerechnet anhand der Maße aus der Johannes Offenbarung Kapitel 21/22 und dem „Korn-Mass“ des alten Testaments, welches die äusserste Phasengrenze um die „ARC OF TRUTH“, also DIE BUNDESLADE herum kennzeichnet.

Ab dem 23.05.2017 bringen wir alle diese Themen erschöpfend und gut verständlich in einer 6 Teiligen Video-PodCast-Serie in die Welt. Bleib also dran und teile!

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many blessings

Andreas Körber

http://www.wortkraftschwingung.de

„The connected Universe“ als musikalische Gleichung – Andreas Körber beim 4. Kongress für Grenzwissenschaften Saarbrücken 22.10.2016

Veröffentlicht am 06.11.2016

Vortrag von Andeas Körber zum Thema „The connected Universe als musikalische Gleichung“ am 4. Kongress für Grenzwissenschaften vom 22.10.2016

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Alles ist Verbunden – „the connected universe“ als musikalisch-harmonische Gleichung des Kosmos‘ .
Der singende Wissenschaftler, Andreas Körber, schlüsselt beim 4. Grenzwissenschaften-Kongress am 22.10.2016 in Saarbrücken die Atom-Harmonik auf, dessen Farb-Töne und Klang-Farben, sowie die musikalisch exakten Quantenverschränkungen zwischen Nullpunkt-Energie und dem materiellen Leben vom Kleinsten bis zum Größten im Mikro- + Makro-Kosmos auf.Planeten, Chakren, Wellengenetik und Selbstheilung im Frequenzzeitalter des Bewusstseins.
Selbstheilung im Einklang mit naturrichtigen Frequenzen und Farben zu Worten, Namen, sowie Diagnosen und Erkrankungen bei Mensch, Tier und Pflanze.

WortKraftSchwingung Website:
https://wortkraftschwingung.net/

Veranstaltungshinweise: live mit Andreas Körber und seiner Selbstheilungs-Software WortKraftSchwingung:

18. – 20. November 2016 – Schweiz / Luzern – Andreas Körber bei WOHLFÜHL-Tage
In seinem Vortrag am Samstag stellt er die von ihm entwickelte Selbstheilungs-Software “WortKraftSchwingung” kurz WKS vor und bietet am Sonntag-Abend 18:15 Uhr zusätzlich ein 3-stündiges WKS-Erlebnis-Seminar in einem Extra-Raum an.
Wohlfühltage siehe Webseite:
http://www.wohlfuehl-tage.ch/referent…

Anmeldung zu den WKS-Basis-Wochenenden bitte direkt bei genannten Veranstaltern per Telefon oder Email :
https://wortkraftschwingung.net/veran…

Aktuelle WKS-BASIS-WOCHENEND-Optionen für die Termine unten:

Option 1:
WKS-Erlebnis-Vortrag Freitags 18 bis ca. 21 Uhr (25€)

Option 2:
WKS-Intensiv-Seminar Samstag 11 bis ca. 20 Uhr (136€) ODER

Option 3:
WKS-Basis-Ausbildungs-Wochenende komplett von Freitag 18 Uhr bis Sonntag 17 Uhr
inklusive Selbstheilungs-Software WortKraftSchwingung auf Metall-USB-Stick als Schlüsselanhänger, Kopfhörer, Chakra-Aktivierungs-Videos und Klaviatur-Tabelle mit Farben, Noten mit exakten Frequenzangaben auf Kammerton A nach 1939 ( 440 Hz) UND naturrichtig auf 431,095 Hz. (627€)

25.- 27. November 2016 – Schweiz – in Fehraltorf
WKS-Basis-Wochenende – 3 Optionen (siehe oben)
NATURGEFLÜSTER, Therapiepraxis für Mensch und Tier, Jacqueline Kramer, Bahnhofstrasse 37, direkt im Güterschuppen des Bahnhof‘s, 8320 Fehraltorf
Anmeldung über Silvia Hepe silvia.hepe@me.com o. 0041 (0)78 810 66 29

02. – 04. Dezember 2016 – Deutschland /Region Heilbronn
WKS-Basis-Wochenende – 3 Optionen (siehe oben)
http://www.quantenharmonie.de Seeweg 1, 74336 Brackenheim
Anmeldung bei Gisela Chorvath per Telefon unter 07135 9398684

http://www.franzhoermann.com/

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Solange es dich gibt, gibt es Hoffnung 🙂

Alles Liebe,
Tom

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Um das Buch „viva vortex – ALLES LEBT“ von meiner Freundin Dipl. Physikerin Gabi Müller zu bestellen, bitte einfach auf’s Bild klicken:2016-11-06

Eigenschaften von Wasserstoff mit ElementarResonanz = 192,03112 Hz; DeuteriumResonanz = 96,01556 Hertz; TritiumResonanz = 64,01037 Hertz …

3-sorten-wasserstoff

Eigenschaften von Wasserstoff – Steckbrief

Wasserstoff tritt in der Regel unter Umgebungsbedingungen als Molekül bestehend aus zwei Wasserstoffatomen (H2) auf. Die Bezeichnung Wasserstoff existiert seit 1787. Der Franzose Lavoisier „taufte“ den Wasserstoff als „hydrogène“ (hydor = Wasser, griechisch; genes = erzeugend) = Wasser-Bildner.

physikalisch

– ungiftig und nicht reizend
– umweltneutral, nicht wassergefährdend
– geruchlos
– geschmacksneutral
– unsichtbar, fast unsichtbare Flamme
– flüchtig, leichter als Luft
– entweicht durch kleinste Öffnungen
– versprödende Wirkung auf einige Materialien
– nicht korrosiv
– nicht radioaktiv
– nicht krebserzeugend

chemisch

– Siedetemperatur TS = -252,77 °C = 20,3 K
– Schmelztemperatur TSch = – 258,6 °C = 14,4 K
– Dichte bei 20,3 K und 1013 mbar = 70,79 g/l
– Gasdichte bei 20,3 K und 1013 mbar = 1,34 g/l
– Gasdichte bei 273,15 K und 1013 mbar = 0,089 g/l
– Wasserstoff ist 15mal leichter als Luft
– Molekular-Gewicht = 2,016 g/mol
– Verdampfungswärme = 445,4 kJ/kg
– unterer Heizwert: 119,97 MJ/kg = 33,33 kWh/kg = 10,78 MJ/Nm3 = 3,0 kWh/Nm3
– oberer Heizwert: 141,80 MJ/kg = 39,41 kWh/kg = 12,75 MJ/Nm3 = 3,5 kWh/Nm3
– Zündgrenzen in Luft: untere 4,0 – 4,1 Vol%; obere 75,0 – 79,2 Vol.-%
– Selbstentzündungs-Temperatur:585 °C
– Minimale Zündenergie in Luft: E = 0,02 mJ
– bei 29 % ist Tmax = 2318 °C Verbrennungstemperatur in Luft
– bei 29 % ist TmaxO2 > 3000 °C Verbrennungstemperatur mit reinem Sauerstoff
– max. Flammgeschwindigkeit: 346 cm/s
– Häufigstes Element im Weltall, stellt über 90 % aller Atome, rund ¾ der gesamten Masse
– Wasser enthält 11,2 Gew.-% Wasserstoff
– 1/6000 Atome sind „Schwerer Wasserstoff“ = Deuterium = D = zusätzlich 1 Neuton im Atomkern
– 1/1Billiarden Atome sind „Überschwerer Wasserstoff“ = Tritium = T = zusätzlich 2 Neutronen im Kern

Aus den physikalischen und chemischen Eigenschaften des Wasserstoffs lässt sich für den Verbraucher bei sorgfältiger Handhabung und entsprechenden sicherheitstechnischen Maßnahmen kein höheres Gefahrenpotential als bei der Speicherung herkömmlicher Energieträger ableiten.


 

Verbrennung

Reaktionsgleichung bei der Verbrennung (Oxidation) von Wasserstoff:

H2 + 0,5 O2 ⇒ H2O + Energie

Die freiwerdende Energiemenge beträgt: 289,5 kJ/mol = 0,08 kWh/mol = 40,2 kWh/kg H2

Kommt Wasserstoff mit Luftsauerstoff in Kontakt und wird die erforderliche Zündenergie zugeführt, verbrennt beides gemeinsam zu Wasser. Dabei werden bis zu 90% der Energie, die vorher zur Spaltung des Wassers aufgebracht werden mussten, wieder abgegeben. Bei seiner Verbrennung bildet sich, abgesehen von Wasser in Form von Wasserdampf, nur eine sehr kleine Menge Stickoxid durch die Reaktion mit Luftstickstoff. Es entstehen keine Kohlenwasserstoffe, keine Schwefeloxide, kein Kohlenmonoxid, nicht einmal Kohlendioxid (CO2), welches bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen freigesetzt wird und für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht wird.


Flüchtiger Wasserstoff
Wasserstoff ist sehr leicht flüchtig. Dies spiegelt sich im großen Diffusionskoeffizienten sowie dem großen Dichteunterschied zu Luft wieder. Gelangt gasförmiger Wasserstoff in die Umgebung, durchmischt er sich sehr schnell mit Luft und unterschreitet dementsprechend rasch die untere Zündgrenze. Der hohe Diffusionskoeffizient und die geringe Viskosität haben ihre Ursache in den sehr kleinen Molekülen. Dies bewirkt zum einen, dass er sich sehr rasch mit Luft vermischt, aber zum anderen auch einfach durch engste Spalten entweichen kann. Wird kalter flüssiger Wasserstoff freigesetzt, erwärmt sich dieser durch seine hohe Wärmeleitfähigkeit und die große Temperaturdifferenz gegenüber Luft relativ schnell, so dass er verdampft. Die Gefahr einer großflächigen Lachenbildung wie bei Benzin entsteht somit nicht, und es breiten sich auch keine brennbaren Dämpfe am Boden aus. Falls jedoch ein großer Tankbehälter schlagartig seinen gesamten Inhalt freisetzt oder eine LH2-Leitung für flüssigen Wasserstoff abreißt, so dass sich doch eine Lache bildet, verdampft diese sehr schnell (0,4 bis 0,8 mm/s). Wasserstoff ist ein Energieträger genau wie Benzin, Diesel, Erdgas oder Propan. All diese Energieträger, egal welcher Art, verfügen über ein gewisses Gefahrenpotential, weil sich Energie nicht so einfach kontrollieren lässt. Die Risiken, die mit der Speicherung von Energie verbunden sind, sind bekannt. Sie gelten im Allgemeinen als so gering, dass die Handhabung der Energiespeicher kaum eingeschränkt wird. Trotzdem gibt es gewisse Regeln, die aus Sicherheitsgründen eingehalten werden sollten. Werden die Sicherheitsmaßnahmen nicht eingehalten, kann es zu Unfälle kommen. Die meisten Unfälle können demnach auf grobe Fahrlässigkeit zurückgeführt werden.

Wasserstoff verfügt über spezielle Eigenschaften:
– Für das menschliche Auge sind die Flammen kaum sichtbar, da sie im ultra-violetten Bereich strahlen.
– Die Verbrennungsgeschwindigkeit ist relativ hoch, so dass sich die Flammen schnell ausbreiten und ein Brand somit schnell vorbei ist.
– Wegen der geringen Dichte steigt das Gas sehr schnell auf. Gasgemische in der Nähe der unteren Zündgrenze weisen jedoch eine ähnliche Dichte wie Luft auf, so dass sie sich kurzfristig auch horizontal bewegen können.
– Die Mindest-Zündenergie ist relativ gering.
– Die Hitze-Abstrahlung ist relativ gering, weil keine glühenden Kohlenstoff-Partikel vorhanden sind, die Wärme abstrahlen könnten. Dadurch besteht die Gefahr, unbeabsichtigt in die unsichtbare, kaum wahrnehmbare Flamme zu greifen.
– Es wird kein Rauch oder Qualm erzeugt, solange nicht andere Substanzen mitbrennen.
– Es ist nicht ratsam, ein Feuer zu löschen. Es ist besser, die Kraftstoff-Zufuhr zu stoppen, damit dem Feuer die Nahrung ausgeht, und gleichzeitig umliegende Objekte mit Wasser zu kühlen. Sollte ein Löschversuch unternommen werden, könnte die Flamme eventuell zwar gelöscht werden, es könnte aber noch weiterhin Wasserstoff ausströmen, der sich dann eventuell etwas später woanders wieder entzündet oder eine Explosion auslöst. Außerdem ist es schwierig, eine Flamme zu löschen, die fast unsichtbar ist.



Energiebereitstellung
Die Erzeugung sowie die Aufbereitung von Wasserstoff benötigen Energie. Momentan wird diese Energie noch hauptsächlich aus fossilen Energiequellen bezogen. Dies bedeutet, dass dadurch die natürlichen Ressourcen weiter dezimiert werden und zudem die Schadstoff-Belastungen weiter steigen. Die eigentlichen Vorteile von Wasserstoff kommen somit nicht voll zum Tragen, weswegen eine derartige Wasserstoff-Wirtschaft derzeit kaum Sinn macht.
Die Sonne spendet unserem Globus Tag für Tag die zehntausendfache Menge des Energiebedarfs der gesamten Erdbevölkerung. Daraus resultiert das erste Konzept von einer „solaren Wasserstoff-wirtschaft“, das bereits in den fünfziger Jahren entwickelt wurde. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Idee, dass mit Hilfe der Sonnenenergie Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden kann. Der Wasserstoff selber dient lediglich als Energiespeicher, um Energie zu transportieren. An anderer Stelle kann der Prozess z.B. in einer Brennstoffzelle wieder umgekehrt werden. Die Sonnenenergie kann über Photovoltaik zuerst in Strom umgewandelt werden, damit dann diese elektrische Energie genutzt werden kann, um durch Elektrolyse Wasserstoff zu erzeugen.
Heutzutage gibt es bereits Solaranlagen, die auf direktem Weg Wasserstoff erzeugen können. In diesem Fall wird die Sonnenenergie derart stark gebündelt, dass ausreichend hohe Temperaturen erreicht werden, um Wasser zu spalten. In diesem Fall würde ein Umwandlungsschritt wegfallen, wodurch der Wirkungsgrad steigt.
Zur Erzeugung von Wasserstoff ist relativ viel Energie notwendig, da dieses Element eine hohe Bindungsenergie besitzt. Die Sauerstoffatome sind nur sehr schwer von den Wasserstoffatomen zu trennen. Deswegen kommt Wasserstoff in der Natur so gut wie nie allein vor, da sich das H2-Molekül immer ein Sauerstoffatom sucht und zu Wasser reagiert (oxidiert). Würde man für diesen Vorgang Energie benutzen, die aus Primärenergieträgern erzeugt worden ist, wäre dies langfristig betrachtet nicht sinnvoll. Es ist ökologisch betrachtet unsinnig, Kohle zur Energiegewinnung unter Schadstoff-Ausstoß zu verbrennen, um mit der daraus gewonnenen Energie Wasser aufspalten zu können, damit dann Wasserstoff als „schadstofffreier Energieträger“ genutzt werden kann. Mit Hilfe der Sonnen- oder Windenergie stünde jedoch ein nahezu schadstofffreies Verfahren zur Verfügung.
Die Verfahren zur Energiegewinnung aus regenerativen Energiequellen sind zunehmend auf dem Vormarsch. Der Anteil der Windenergie bei der Stromerzeugung liegt in Deutschland mittlerweile bei ungefähr 2,5 %. Im Jahr 2000 lag die Kapazität aller deutschen Windkraftanlagen bei 6.114 MW (1999: 1.668 MW). Damit liegt die BRD vor den USA (2.500 MW) und Spanien (2.100 MW) sowie Dänemark (2.000 MW). Andere Möglichkeiten sind die Nutzung von Biogas, Holzvergasung, Wasser-Kraftwerke (Staudämme, Gezeitenkraftwerke), Erdwärme (Geothermie) usw. Unter den erneuerbaren Energien rangiert die Wasserkraft mit 68 % an erster Stelle gefolgt von Windkraft mit 19%, Müllverbrennung 9 % und Fotovoltaik 0,06 %.
Verständlicherweise kann die Energie-Versorgung nicht von heut auf morgen umgestellt werden. Konventionelle Kraftwerke können nicht ohne weiteres stillgelegt werden (vertraglich zugesicherte Rest-Laufzeiten), und regenerative Energien verfügen noch nicht über das notwendige Volumen, eine etwaige Lücke umgehend schließen zu können. Deswegen ist eine Übergangszeit sinnvoll, in der auf ein Energie-Mix zurückgegriffen wird. Auf diese Art können ausreichend Erfahrungen mit den neuen Techniken gesammelt werden, wodurch wiederum allmählich Kosten gesenkt werden können. Der Wechsel von fossilen Energieträgern zum Wasserstoff kann dann stattfinden, wenn der Kraftstoff sowie die damit einhergehende Technik einigermaßen bezahlbar ist.
In der Zwischenzeit kann die Wasserstoff-Technik mit Hilfe von fossilen Energieträgern immerhin lokal, also dort, wo sie angewandt wird, schadstoffarme Energie bereitstellen. Natürlich darf nicht verschwiegen werden, dass dann durchaus immer noch Schadstoffe freigesetzt und fossile Ressourcen weiter dezimiert werden. Für die Übergangszeit erscheint dieser Weg jedoch die einzig plausible Möglichkeit zu sein. Innerhalb der folgenden Jahre wird sich dann voraussichtlich allmählich die Wasserstoff-Technik wirtschaftlicher gestalten, so dass immer weniger auf fossile Energieträger zurückgegriffen werden muss. Die endlichen Ressourcen können dann zunehmend besser geschont und die so genannten erneuerbaren Energiequellen vermehrt eingesetzt werden.



Kosten
Die Bestimmung des aktuellen Preises von Wasserstoff ist ein sehr schwieriges Unterfangen, weil er je nach Herstellungsverfahren sehr stark variiert. Dabei spielt sowohl die Produktionsmethode als auch der Weg der Energie-Erzeugung eine wesentliche Rolle. Momentan liegt der Liter-Preis für Wasserstoff je nach Herstellungsverfahren durchschnittlich bei 0,50 Euro, was knapp 2,- Euro für einen Liter Benzin entsprechen würde. Als Vergleichsgrundlage wird hierbei das so genannte Benzin-Äquivalent herangezogen. Für die Umrechnung wird die vorgegebene Energiemenge an Wasserstoff mit der gleichen Energiemenge von Benzin gleichgesetzt. Man erhält dann als Ergebnis, dass ein Liter Benzin etwa die vierfache Menge Wasserstoff entspricht.



Anwendungsgebiete
Bei der praktischen Anwendung von Wasserstoff als Kraftstoff muss unterschieden werden zwischen der bisherigen Anwendung als Industriegas und der zukünftigen Anwendung als potentieller Energieträger in einer solaren Wasserstoff-Wirtschaft.
Bisher beschränkte sich die Nutzung von Wasserstoff (meist als Gas) auf industrielle Prozesse in Raffinerien oder bei der Fetthärtung und auf die Herstellung von Düngemitteln (Ammoniak-Synthese), Kunststoffen, Kunstharzen sowie Lösungsmitteln.
Wenn jedoch von der Nutzung der zukünftigen Wasserstoff-Technologie die Rede ist, ist damit die Verbrennung entweder in Hubkolben-Motoren oder in Brennstoffzellen gemeint. Allein die Brennstoffzelle umfasst ein sehr großes Anwendungsgebiet. Neben dem Verbrennungsmotor gibt es ansonsten nur noch die katalytischen Brenner als einsetzbare Energiewandler.

Grundsätzlich ist der Einsatz von Brennstoffzellen bei Klein- und Kleinstverbrauchern ebenso möglich wie bei großen Kraftwerken. Pilotanlagen zur Versorgung gesamter Häuserkomplexe existieren ebenso wie Demonstrationsobjekte für Laptops, Handys, Staubsauger oder Fahrräder.



Ausblick
In der Bevölkerung nimmt die Neugier zum Thema Brennstoffzelle und Wasserstoff-Technik stetig zu, und dementsprechend reagiert auch der Markt. Seitens der Industrie sind mittlerweile immense Anstrengungen bei der Erforschung und Entwicklung dieser neuen Technologie unternommen worden, und erste Erfolge können bereits verbucht werden. Die ersten Brennstoffzellen sind schon käuflich auf dem Markt zu erwerben, wenn auch noch zu überhöhten Preisen. Die primären Einsatzgebiete umfassen dabei Camping, Segelyachten und Notstrom-Aggregate. Es werden weitere Systeme folgen, die für die Haus-Energieversorgung eingesetzt werden können. Darüber hinaus werden kleine Exemplare die Energiezufuhr für Laptops, Mobiltelefone usw. übernehmen. Erst danach wird der Einsatz in Kraftfahrzeugen folgen.


 

Wasserstoff kann durchaus sicher
gehandhabt werden,
solange seine speziellen Eigenschaften –
manchmal besser, manchmal schlechter
und manchmal nur anders
im Vergleich zu anderen Kraftstoffen –
berücksichtigt werden.



Diese Seite umfasst einige Ausschnitte aus dem Buch von Dipl.-Ing. Sven Geitmann:
„Wasserstoff und Brennstoffzellen“ (1. Auflage, 2002)
Aktueller Informationen zum Nachlesen beim: Hydrogeit Verlag
Quelle: http://www.hydrogeit.de/eigenschaften.htm

Bild

Wissenschaft aus Atlantis: Ur-Substanz (ProtonResonanz 192 Hz – Note g – Rot) & Ur-Energie (Skalarwelle 136 Hz – Note cis – Grün-Türkis) 12.460 Jahre alt + Neu

Nassim Haramein und Andreas Körber vor seiner Klaviatur-Farb-Ton-Noten-Chemie-Tabelle auf der Grundstimmung Kammerton A mit 431,095 Hz auf der Bühne bei dem   4. Grenzwissenschaften-Kongress am 22.10.2016 in Saarbrücke. ACHTUNG : Um die beiden Komplementär-Daten des sogenannten „Diabolus Tritonus“ gut lesen zu können, bitte ganz dicht in das Foto von Nassim Haramein und Andreas Körber herein zoomen: UR-SUBSTANZ Wasserstoff ! + UR-ENERGIE Skalarwelle !nassim-haramein-und-andreas-koerber-mir-diabolus-tritonus

Atlantische Wissenschaft bezüglich Ur-Substanz (das Proton mit 5,667758×10^22 Hertz als Frequenz) und Ur-Strahlung/Energie (die Neutrino-Strahlung mit 125,5001 nm) von vor ca. 12460,5 Jahren, gelesen aus „Phylos der Tibeter“ Kapitel 4 ab Seite 60…
Axte Incal Axtuce Mun ( = Gott zu kennen bedeutet das ganze Universum zu kennen) Buchbestellung hier: http://hesper-verlag.de/bucher/1-phylos-der-tibeter.html?search_query=phylos&results=3

Many blessings
Andreas Körber
http://www.wortkraftschwingung.de
Andreas Körber – WortKraftSchwingungs-Veranstaltungen und Termine zu
8 Tages-Ausbildungen, WKS-Basis-Ausbildung, WKS-Intensiv-Samstag-Workshop, FreitagsAbend-Erlebnis-Vortrag unter Veranstaltungen: https://wortkraftschwingung.wordpress.com/veranstaltungen/ ab 20 ,- €

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