Wenn Du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration (Nikola Tesla)

Beiträge mit Schlagwort ‘Chromosomen’

Video

„Vom Urknall bis zur Seifenblase“-Video-Podcast des singenden Wissenschaftlers Andreas Körber startet am 23.05.2017 !!!

Achtung -> ganz neu:
„Vom Urknall bis zur Seifenblase“
Video-Podcast des singenden Wissenschaftlers Andreas Körber startet am 23.05.2017 !!! Hier die ersten 7 min. als Trailer:

Vom Urknall bis zur Seifenblase [VIDEOPODCAST-REIHE] from Andreas Körber on Vimeo.

Anlässlich des Beitrags auf Clixoom (<-Quelle) am 28.04.2017 mit dem Titel:
„Riesiger rätselhafter Lichtbogen über der Erde!“ musste Andreas Körber mal interdisziplinär-wissenschaftlich einhaken; denn es ist alles vollumfänglich erforscht, man muss sich durch sein Selbst hindurch nur erinnern!
Und das mach’ich !
many blessings
Andreas Körber

Alles andere als Rätsel-Haft ! :

… denn damit „wir“ es als sichtbar kondensierte Licht-Phasengrenze wahrnehmen können muss es sich ja zwingend mit 19978,7865 km/h bewegen, denn hinter dieser Art von Spiegel-Schleier (Phasengrenzen, Licht-Kondensat, Schlieren, ver-Nebel-Lungen, Nibelungen…) verbirgt sich das „neue Jerusalem“ als Kubus (Würfel) mit 1000 kubik-Leuga (römisches Maß = 2222,640 km Länge, 2222,640 km Breite und 2222,640 km Höhe siehe auch

„Das Neue Jerusalem und die Ewigkeit“

Offenbarung 21 und 22

Eine Stadt, bewohnt von denen die im Buch des Lebens des Lammes stehen (21,27 und 22,14)

Masse: 2220km lang, 2220km breit und hoch (21,16). Umgeben von 4 ca. 65 Meter hohen Mauern mit insgesamt 12 Na-men-Toren der 12 Stämme Israels (ehemals Jakob, der Fersenhalter). Die Mauer der Stadt hat 12 Namen-Fels- (=Petrus; Petra=Vater; Padre/Pater/Papst; ->“Peters“-DOM; FelsenDom; …) der 12 Apostel des Lammes

Es gibt KEINEN Tempel in der Stadt – Gott ist ihr Tempel

Die Herrlichkeit Gottes erleuchtet die Stadt UND die Völker (21,24))

Diese Quelle weisst es zwar sehr sehr ungenau und gerundet aus, so dass man mit diesem „Wissen- (nichts sinnvolles) schafft“, aber zum glück kann ich 1 und 1 zusammen zählen … EINE römische LEUGE sind 2,22264 Meter- 1000 LEUGA sind 2222,640 Kilometer. Und genau das hatte ich schon vor knapp 27 Jahren, also um das Jahr 1990 herum, exakt ausgerechnet anhand der Maße aus der Johannes Offenbarung Kapitel 21/22 und dem „Korn-Mass“ des alten Testaments, welches die äusserste Phasengrenze um die „ARC OF TRUTH“, also DIE BUNDESLADE herum kennzeichnet.

Ab dem 23.05.2017 bringen wir alle diese Themen erschöpfend und gut verständlich in einer 6 Teiligen Video-PodCast-Serie in die Welt. Bleib also dran und teile!

Wenn Du das nicht verpassen willst. dann kannst Du Dich einfach indirekt zu unserem Newsletter anmelden, indem Du den WortKraftSchwingung-Test auf unserer Startseite ausprobierst, denn da gibst Du Deine Emailadresse an.

many blessings

Andreas Körber

http://www.wortkraftschwingung.de

Video

7 Minuten WortKraftSchwingung-Anwendungs-Vorführung mit 2 Beispielen

WKS in 7 Minuten – wie aus einem Wort ein Ton und eine Farbe wird und wie man über das Komplementär in die Selbst-Reharmonisierung kommt.


Many blessingsAndreas Körber
http://www.wortkraftschwingung.de

Veranstaltungen mit Andreas Körber und der WortKraftSchwingung:https://wortkraftschwingung.wordpress.com/veranstaltungen/

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Noch nicht im Besitz der WKS-SOFTWARE??? Hier erhälst Du sie: WKS-Software als Downloadversion
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WKS-Basis-Wochenenden inkl. WKS-Software-M-Komplett auch für Kurzentschlossene:

Andreas Körber, den singenden Wissenschaftler, kann man mit seiner WortKraftSchwingung LIVE erleben (auch für Kurzentschlossene)
hier die nächsten WKS-Basis-Seminar-Wochenenden (Beschreibung siehe unten)

https://wortkraftschwingung.net/veranstaltungen/

Beschreibung und Modulaufbau der WKS-Basis-Wochenenden:
1. Freitag WKS-Erlebnis-Vortrag von 18 – ca. 21 Uhr (25 € p.P.)
2. Samstag WKS-Intensiv-Tag von 11 – ca. 20 Uhr (136 € p.P, Freitag vorausgesetzt)
oder das komplette Wochenende
3. Freitag 18 Uhr – Sonntag 17 Uhr WKS-Basis-Wochenende: Energieausgleich: 627 € inkl. Selbstheilungs-WKS-Software auf robustem Metall-USB-Stick als Schlüsselanhänger, Chakren-Aktivierungs-Videos – auch für die Zirbeldrüse! und einer Farb-Klaviatur nach Kammerton A mit 431,095 Hz und 440 Hz als Excel-Tabelle und zusätzlich noch das Elementar-Resonanz-Programm des Periodensystems der Elemete (PSE) von Gaby und Frithjof Müller und M. Rauch … zu Sonntag bitte Windows-Laptop mitbringen.
(wer die WKS-Software schon besitzt, zahlt 260 € für das ganze Wochenende!)
Infos + Anmeldung zu weiteren regionalen Veranstaltungen in D , A und CH von und mit Andreas Körber unter:
http://www.wortkraftschwingung.net/veranstaltungen

WEITERE INFOS SIEHE INFOMAPPE IM PDF FORMAT:
https://WORTKRAFTSCHWINGUNG.FILES.WORDPRESS.COM/2016/04/INFOMAPPE-WKS.PDF

und

5-Tage-WKS-Erweiterungs-Ausbildung zum WKS-Begleiter.
Achtung: Voraussetzung ist die vorherige Teilnahme der 3-tägigen WKS-Basis-Ausbildung inkl. WKS-Software -Komplett
Energieausgleich: 890,00,- €
(pro Geniesser/Teilnehmer für die 5-Tages-WKS-Ausbildung, inkl. Fingerfood/Wass​er/Tee/Kaffee/K​uchen /exklusive Übernachtung (Voraussetzung: bereits erfolgte Teilnahme an einem kompl. WKS Basiswochenende und den Besitz der WKS-Software
Bei Interesse an weiteren Veranstaltungen zur
Selbstheilungs-Software WortKraftSchwingung
http://www.wortkraftschwingung.net/veranstaltungen

Uhr-Zeiten und Energieausgleich WKS-Basis-Wochenenden:

1. Freitag von 18 – ca. 21 Uhr (25 EUR p.P.)
2. Samstag von 11 – ca. 20 Uhr (136 EUR p.P, Freitag vorausgesetzt)
oder
3. Freitag 18 Uhr – Sonntag 17 Uhr:
Energieausgleich: 627 € inkl WKS-Software und Video-Chakrenreise auf Metall-USB-Stick-Schlüsselanhänger und Kopfhörer inkl. Raum+Getränke-Pauschale

weitere Infos siehe Infomappe im PDF-Format: https://wortkraftschwingung.files.wor…

… zu Freitag / Samstag oder dem gesamten WKS-Basis-Wochenende (dann bitte Windows-Laptop mitbringen)
Dieses mal mit WKS-Erlebnis unter 20-Saitigem Monochord.

Oder möchten Sie selbst ein Wochenende ab 4 bis 6 Teilnehmern
mit Beteiligung organisieren? dann: wortkraftschwingung@gmail.com

http://www.wortkraftschwingung.de

 

#wortkraftschwingung

„The connected Universe“ als musikalische Gleichung – Andreas Körber beim 4. Kongress für Grenzwissenschaften Saarbrücken 22.10.2016

Veröffentlicht am 06.11.2016

Vortrag von Andeas Körber zum Thema „The connected Universe als musikalische Gleichung“ am 4. Kongress für Grenzwissenschaften vom 22.10.2016

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Alles ist Verbunden – „the connected universe“ als musikalisch-harmonische Gleichung des Kosmos‘ .
Der singende Wissenschaftler, Andreas Körber, schlüsselt beim 4. Grenzwissenschaften-Kongress am 22.10.2016 in Saarbrücken die Atom-Harmonik auf, dessen Farb-Töne und Klang-Farben, sowie die musikalisch exakten Quantenverschränkungen zwischen Nullpunkt-Energie und dem materiellen Leben vom Kleinsten bis zum Größten im Mikro- + Makro-Kosmos auf.Planeten, Chakren, Wellengenetik und Selbstheilung im Frequenzzeitalter des Bewusstseins.
Selbstheilung im Einklang mit naturrichtigen Frequenzen und Farben zu Worten, Namen, sowie Diagnosen und Erkrankungen bei Mensch, Tier und Pflanze.

WortKraftSchwingung Website:
https://wortkraftschwingung.net/

Veranstaltungshinweise: live mit Andreas Körber und seiner Selbstheilungs-Software WortKraftSchwingung:

18. – 20. November 2016 – Schweiz / Luzern – Andreas Körber bei WOHLFÜHL-Tage
In seinem Vortrag am Samstag stellt er die von ihm entwickelte Selbstheilungs-Software “WortKraftSchwingung” kurz WKS vor und bietet am Sonntag-Abend 18:15 Uhr zusätzlich ein 3-stündiges WKS-Erlebnis-Seminar in einem Extra-Raum an.
Wohlfühltage siehe Webseite:
http://www.wohlfuehl-tage.ch/referent…

Anmeldung zu den WKS-Basis-Wochenenden bitte direkt bei genannten Veranstaltern per Telefon oder Email :
https://wortkraftschwingung.net/veran…

Aktuelle WKS-BASIS-WOCHENEND-Optionen für die Termine unten:

Option 1:
WKS-Erlebnis-Vortrag Freitags 18 bis ca. 21 Uhr (25€)

Option 2:
WKS-Intensiv-Seminar Samstag 11 bis ca. 20 Uhr (136€) ODER

Option 3:
WKS-Basis-Ausbildungs-Wochenende komplett von Freitag 18 Uhr bis Sonntag 17 Uhr
inklusive Selbstheilungs-Software WortKraftSchwingung auf Metall-USB-Stick als Schlüsselanhänger, Kopfhörer, Chakra-Aktivierungs-Videos und Klaviatur-Tabelle mit Farben, Noten mit exakten Frequenzangaben auf Kammerton A nach 1939 ( 440 Hz) UND naturrichtig auf 431,095 Hz. (627€)

25.- 27. November 2016 – Schweiz – in Fehraltorf
WKS-Basis-Wochenende – 3 Optionen (siehe oben)
NATURGEFLÜSTER, Therapiepraxis für Mensch und Tier, Jacqueline Kramer, Bahnhofstrasse 37, direkt im Güterschuppen des Bahnhof‘s, 8320 Fehraltorf
Anmeldung über Silvia Hepe silvia.hepe@me.com o. 0041 (0)78 810 66 29

02. – 04. Dezember 2016 – Deutschland /Region Heilbronn
WKS-Basis-Wochenende – 3 Optionen (siehe oben)
http://www.quantenharmonie.de Seeweg 1, 74336 Brackenheim
Anmeldung bei Gisela Chorvath per Telefon unter 07135 9398684

http://www.franzhoermann.com/

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Alles Liebe,
Tom

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Um das Buch „viva vortex – ALLES LEBT“ von meiner Freundin Dipl. Physikerin Gabi Müller zu bestellen, bitte einfach auf’s Bild klicken:2016-11-06

Eigenschaften von Wasserstoff mit ElementarResonanz = 192,03112 Hz; DeuteriumResonanz = 96,01556 Hertz; TritiumResonanz = 64,01037 Hertz …

3-sorten-wasserstoff

Eigenschaften von Wasserstoff – Steckbrief

Wasserstoff tritt in der Regel unter Umgebungsbedingungen als Molekül bestehend aus zwei Wasserstoffatomen (H2) auf. Die Bezeichnung Wasserstoff existiert seit 1787. Der Franzose Lavoisier „taufte“ den Wasserstoff als „hydrogène“ (hydor = Wasser, griechisch; genes = erzeugend) = Wasser-Bildner.

physikalisch

– ungiftig und nicht reizend
– umweltneutral, nicht wassergefährdend
– geruchlos
– geschmacksneutral
– unsichtbar, fast unsichtbare Flamme
– flüchtig, leichter als Luft
– entweicht durch kleinste Öffnungen
– versprödende Wirkung auf einige Materialien
– nicht korrosiv
– nicht radioaktiv
– nicht krebserzeugend

chemisch

– Siedetemperatur TS = -252,77 °C = 20,3 K
– Schmelztemperatur TSch = – 258,6 °C = 14,4 K
– Dichte bei 20,3 K und 1013 mbar = 70,79 g/l
– Gasdichte bei 20,3 K und 1013 mbar = 1,34 g/l
– Gasdichte bei 273,15 K und 1013 mbar = 0,089 g/l
– Wasserstoff ist 15mal leichter als Luft
– Molekular-Gewicht = 2,016 g/mol
– Verdampfungswärme = 445,4 kJ/kg
– unterer Heizwert: 119,97 MJ/kg = 33,33 kWh/kg = 10,78 MJ/Nm3 = 3,0 kWh/Nm3
– oberer Heizwert: 141,80 MJ/kg = 39,41 kWh/kg = 12,75 MJ/Nm3 = 3,5 kWh/Nm3
– Zündgrenzen in Luft: untere 4,0 – 4,1 Vol%; obere 75,0 – 79,2 Vol.-%
– Selbstentzündungs-Temperatur:585 °C
– Minimale Zündenergie in Luft: E = 0,02 mJ
– bei 29 % ist Tmax = 2318 °C Verbrennungstemperatur in Luft
– bei 29 % ist TmaxO2 > 3000 °C Verbrennungstemperatur mit reinem Sauerstoff
– max. Flammgeschwindigkeit: 346 cm/s
– Häufigstes Element im Weltall, stellt über 90 % aller Atome, rund ¾ der gesamten Masse
– Wasser enthält 11,2 Gew.-% Wasserstoff
– 1/6000 Atome sind „Schwerer Wasserstoff“ = Deuterium = D = zusätzlich 1 Neuton im Atomkern
– 1/1Billiarden Atome sind „Überschwerer Wasserstoff“ = Tritium = T = zusätzlich 2 Neutronen im Kern

Aus den physikalischen und chemischen Eigenschaften des Wasserstoffs lässt sich für den Verbraucher bei sorgfältiger Handhabung und entsprechenden sicherheitstechnischen Maßnahmen kein höheres Gefahrenpotential als bei der Speicherung herkömmlicher Energieträger ableiten.


 

Verbrennung

Reaktionsgleichung bei der Verbrennung (Oxidation) von Wasserstoff:

H2 + 0,5 O2 ⇒ H2O + Energie

Die freiwerdende Energiemenge beträgt: 289,5 kJ/mol = 0,08 kWh/mol = 40,2 kWh/kg H2

Kommt Wasserstoff mit Luftsauerstoff in Kontakt und wird die erforderliche Zündenergie zugeführt, verbrennt beides gemeinsam zu Wasser. Dabei werden bis zu 90% der Energie, die vorher zur Spaltung des Wassers aufgebracht werden mussten, wieder abgegeben. Bei seiner Verbrennung bildet sich, abgesehen von Wasser in Form von Wasserdampf, nur eine sehr kleine Menge Stickoxid durch die Reaktion mit Luftstickstoff. Es entstehen keine Kohlenwasserstoffe, keine Schwefeloxide, kein Kohlenmonoxid, nicht einmal Kohlendioxid (CO2), welches bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen freigesetzt wird und für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht wird.


Flüchtiger Wasserstoff
Wasserstoff ist sehr leicht flüchtig. Dies spiegelt sich im großen Diffusionskoeffizienten sowie dem großen Dichteunterschied zu Luft wieder. Gelangt gasförmiger Wasserstoff in die Umgebung, durchmischt er sich sehr schnell mit Luft und unterschreitet dementsprechend rasch die untere Zündgrenze. Der hohe Diffusionskoeffizient und die geringe Viskosität haben ihre Ursache in den sehr kleinen Molekülen. Dies bewirkt zum einen, dass er sich sehr rasch mit Luft vermischt, aber zum anderen auch einfach durch engste Spalten entweichen kann. Wird kalter flüssiger Wasserstoff freigesetzt, erwärmt sich dieser durch seine hohe Wärmeleitfähigkeit und die große Temperaturdifferenz gegenüber Luft relativ schnell, so dass er verdampft. Die Gefahr einer großflächigen Lachenbildung wie bei Benzin entsteht somit nicht, und es breiten sich auch keine brennbaren Dämpfe am Boden aus. Falls jedoch ein großer Tankbehälter schlagartig seinen gesamten Inhalt freisetzt oder eine LH2-Leitung für flüssigen Wasserstoff abreißt, so dass sich doch eine Lache bildet, verdampft diese sehr schnell (0,4 bis 0,8 mm/s). Wasserstoff ist ein Energieträger genau wie Benzin, Diesel, Erdgas oder Propan. All diese Energieträger, egal welcher Art, verfügen über ein gewisses Gefahrenpotential, weil sich Energie nicht so einfach kontrollieren lässt. Die Risiken, die mit der Speicherung von Energie verbunden sind, sind bekannt. Sie gelten im Allgemeinen als so gering, dass die Handhabung der Energiespeicher kaum eingeschränkt wird. Trotzdem gibt es gewisse Regeln, die aus Sicherheitsgründen eingehalten werden sollten. Werden die Sicherheitsmaßnahmen nicht eingehalten, kann es zu Unfälle kommen. Die meisten Unfälle können demnach auf grobe Fahrlässigkeit zurückgeführt werden.

Wasserstoff verfügt über spezielle Eigenschaften:
– Für das menschliche Auge sind die Flammen kaum sichtbar, da sie im ultra-violetten Bereich strahlen.
– Die Verbrennungsgeschwindigkeit ist relativ hoch, so dass sich die Flammen schnell ausbreiten und ein Brand somit schnell vorbei ist.
– Wegen der geringen Dichte steigt das Gas sehr schnell auf. Gasgemische in der Nähe der unteren Zündgrenze weisen jedoch eine ähnliche Dichte wie Luft auf, so dass sie sich kurzfristig auch horizontal bewegen können.
– Die Mindest-Zündenergie ist relativ gering.
– Die Hitze-Abstrahlung ist relativ gering, weil keine glühenden Kohlenstoff-Partikel vorhanden sind, die Wärme abstrahlen könnten. Dadurch besteht die Gefahr, unbeabsichtigt in die unsichtbare, kaum wahrnehmbare Flamme zu greifen.
– Es wird kein Rauch oder Qualm erzeugt, solange nicht andere Substanzen mitbrennen.
– Es ist nicht ratsam, ein Feuer zu löschen. Es ist besser, die Kraftstoff-Zufuhr zu stoppen, damit dem Feuer die Nahrung ausgeht, und gleichzeitig umliegende Objekte mit Wasser zu kühlen. Sollte ein Löschversuch unternommen werden, könnte die Flamme eventuell zwar gelöscht werden, es könnte aber noch weiterhin Wasserstoff ausströmen, der sich dann eventuell etwas später woanders wieder entzündet oder eine Explosion auslöst. Außerdem ist es schwierig, eine Flamme zu löschen, die fast unsichtbar ist.



Energiebereitstellung
Die Erzeugung sowie die Aufbereitung von Wasserstoff benötigen Energie. Momentan wird diese Energie noch hauptsächlich aus fossilen Energiequellen bezogen. Dies bedeutet, dass dadurch die natürlichen Ressourcen weiter dezimiert werden und zudem die Schadstoff-Belastungen weiter steigen. Die eigentlichen Vorteile von Wasserstoff kommen somit nicht voll zum Tragen, weswegen eine derartige Wasserstoff-Wirtschaft derzeit kaum Sinn macht.
Die Sonne spendet unserem Globus Tag für Tag die zehntausendfache Menge des Energiebedarfs der gesamten Erdbevölkerung. Daraus resultiert das erste Konzept von einer „solaren Wasserstoff-wirtschaft“, das bereits in den fünfziger Jahren entwickelt wurde. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Idee, dass mit Hilfe der Sonnenenergie Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten werden kann. Der Wasserstoff selber dient lediglich als Energiespeicher, um Energie zu transportieren. An anderer Stelle kann der Prozess z.B. in einer Brennstoffzelle wieder umgekehrt werden. Die Sonnenenergie kann über Photovoltaik zuerst in Strom umgewandelt werden, damit dann diese elektrische Energie genutzt werden kann, um durch Elektrolyse Wasserstoff zu erzeugen.
Heutzutage gibt es bereits Solaranlagen, die auf direktem Weg Wasserstoff erzeugen können. In diesem Fall wird die Sonnenenergie derart stark gebündelt, dass ausreichend hohe Temperaturen erreicht werden, um Wasser zu spalten. In diesem Fall würde ein Umwandlungsschritt wegfallen, wodurch der Wirkungsgrad steigt.
Zur Erzeugung von Wasserstoff ist relativ viel Energie notwendig, da dieses Element eine hohe Bindungsenergie besitzt. Die Sauerstoffatome sind nur sehr schwer von den Wasserstoffatomen zu trennen. Deswegen kommt Wasserstoff in der Natur so gut wie nie allein vor, da sich das H2-Molekül immer ein Sauerstoffatom sucht und zu Wasser reagiert (oxidiert). Würde man für diesen Vorgang Energie benutzen, die aus Primärenergieträgern erzeugt worden ist, wäre dies langfristig betrachtet nicht sinnvoll. Es ist ökologisch betrachtet unsinnig, Kohle zur Energiegewinnung unter Schadstoff-Ausstoß zu verbrennen, um mit der daraus gewonnenen Energie Wasser aufspalten zu können, damit dann Wasserstoff als „schadstofffreier Energieträger“ genutzt werden kann. Mit Hilfe der Sonnen- oder Windenergie stünde jedoch ein nahezu schadstofffreies Verfahren zur Verfügung.
Die Verfahren zur Energiegewinnung aus regenerativen Energiequellen sind zunehmend auf dem Vormarsch. Der Anteil der Windenergie bei der Stromerzeugung liegt in Deutschland mittlerweile bei ungefähr 2,5 %. Im Jahr 2000 lag die Kapazität aller deutschen Windkraftanlagen bei 6.114 MW (1999: 1.668 MW). Damit liegt die BRD vor den USA (2.500 MW) und Spanien (2.100 MW) sowie Dänemark (2.000 MW). Andere Möglichkeiten sind die Nutzung von Biogas, Holzvergasung, Wasser-Kraftwerke (Staudämme, Gezeitenkraftwerke), Erdwärme (Geothermie) usw. Unter den erneuerbaren Energien rangiert die Wasserkraft mit 68 % an erster Stelle gefolgt von Windkraft mit 19%, Müllverbrennung 9 % und Fotovoltaik 0,06 %.
Verständlicherweise kann die Energie-Versorgung nicht von heut auf morgen umgestellt werden. Konventionelle Kraftwerke können nicht ohne weiteres stillgelegt werden (vertraglich zugesicherte Rest-Laufzeiten), und regenerative Energien verfügen noch nicht über das notwendige Volumen, eine etwaige Lücke umgehend schließen zu können. Deswegen ist eine Übergangszeit sinnvoll, in der auf ein Energie-Mix zurückgegriffen wird. Auf diese Art können ausreichend Erfahrungen mit den neuen Techniken gesammelt werden, wodurch wiederum allmählich Kosten gesenkt werden können. Der Wechsel von fossilen Energieträgern zum Wasserstoff kann dann stattfinden, wenn der Kraftstoff sowie die damit einhergehende Technik einigermaßen bezahlbar ist.
In der Zwischenzeit kann die Wasserstoff-Technik mit Hilfe von fossilen Energieträgern immerhin lokal, also dort, wo sie angewandt wird, schadstoffarme Energie bereitstellen. Natürlich darf nicht verschwiegen werden, dass dann durchaus immer noch Schadstoffe freigesetzt und fossile Ressourcen weiter dezimiert werden. Für die Übergangszeit erscheint dieser Weg jedoch die einzig plausible Möglichkeit zu sein. Innerhalb der folgenden Jahre wird sich dann voraussichtlich allmählich die Wasserstoff-Technik wirtschaftlicher gestalten, so dass immer weniger auf fossile Energieträger zurückgegriffen werden muss. Die endlichen Ressourcen können dann zunehmend besser geschont und die so genannten erneuerbaren Energiequellen vermehrt eingesetzt werden.



Kosten
Die Bestimmung des aktuellen Preises von Wasserstoff ist ein sehr schwieriges Unterfangen, weil er je nach Herstellungsverfahren sehr stark variiert. Dabei spielt sowohl die Produktionsmethode als auch der Weg der Energie-Erzeugung eine wesentliche Rolle. Momentan liegt der Liter-Preis für Wasserstoff je nach Herstellungsverfahren durchschnittlich bei 0,50 Euro, was knapp 2,- Euro für einen Liter Benzin entsprechen würde. Als Vergleichsgrundlage wird hierbei das so genannte Benzin-Äquivalent herangezogen. Für die Umrechnung wird die vorgegebene Energiemenge an Wasserstoff mit der gleichen Energiemenge von Benzin gleichgesetzt. Man erhält dann als Ergebnis, dass ein Liter Benzin etwa die vierfache Menge Wasserstoff entspricht.



Anwendungsgebiete
Bei der praktischen Anwendung von Wasserstoff als Kraftstoff muss unterschieden werden zwischen der bisherigen Anwendung als Industriegas und der zukünftigen Anwendung als potentieller Energieträger in einer solaren Wasserstoff-Wirtschaft.
Bisher beschränkte sich die Nutzung von Wasserstoff (meist als Gas) auf industrielle Prozesse in Raffinerien oder bei der Fetthärtung und auf die Herstellung von Düngemitteln (Ammoniak-Synthese), Kunststoffen, Kunstharzen sowie Lösungsmitteln.
Wenn jedoch von der Nutzung der zukünftigen Wasserstoff-Technologie die Rede ist, ist damit die Verbrennung entweder in Hubkolben-Motoren oder in Brennstoffzellen gemeint. Allein die Brennstoffzelle umfasst ein sehr großes Anwendungsgebiet. Neben dem Verbrennungsmotor gibt es ansonsten nur noch die katalytischen Brenner als einsetzbare Energiewandler.

Grundsätzlich ist der Einsatz von Brennstoffzellen bei Klein- und Kleinstverbrauchern ebenso möglich wie bei großen Kraftwerken. Pilotanlagen zur Versorgung gesamter Häuserkomplexe existieren ebenso wie Demonstrationsobjekte für Laptops, Handys, Staubsauger oder Fahrräder.



Ausblick
In der Bevölkerung nimmt die Neugier zum Thema Brennstoffzelle und Wasserstoff-Technik stetig zu, und dementsprechend reagiert auch der Markt. Seitens der Industrie sind mittlerweile immense Anstrengungen bei der Erforschung und Entwicklung dieser neuen Technologie unternommen worden, und erste Erfolge können bereits verbucht werden. Die ersten Brennstoffzellen sind schon käuflich auf dem Markt zu erwerben, wenn auch noch zu überhöhten Preisen. Die primären Einsatzgebiete umfassen dabei Camping, Segelyachten und Notstrom-Aggregate. Es werden weitere Systeme folgen, die für die Haus-Energieversorgung eingesetzt werden können. Darüber hinaus werden kleine Exemplare die Energiezufuhr für Laptops, Mobiltelefone usw. übernehmen. Erst danach wird der Einsatz in Kraftfahrzeugen folgen.


 

Wasserstoff kann durchaus sicher
gehandhabt werden,
solange seine speziellen Eigenschaften –
manchmal besser, manchmal schlechter
und manchmal nur anders
im Vergleich zu anderen Kraftstoffen –
berücksichtigt werden.



Diese Seite umfasst einige Ausschnitte aus dem Buch von Dipl.-Ing. Sven Geitmann:
„Wasserstoff und Brennstoffzellen“ (1. Auflage, 2002)
Aktueller Informationen zum Nachlesen beim: Hydrogeit Verlag
Quelle: http://www.hydrogeit.de/eigenschaften.htm

DER WELLENGENETISCHE KODE

Einführung:

Die heutige Genetik bezeichnet immer noch etwa 98% des genetischen Materials als überflüssigen Abfall. Dass dem nicht so ist, zeigen die genialen Forschungen und Theorien des russischen Genetikers Dr. Peter P.Gariaev und seiner Mitarbeiter. Demnach haben die Desoxyribonukleinsäuren (DNS*) semantische Funktionen, die über die stoffliche Ebene des Genkodes weit hinausgehen und morphogenetisch über Welleneigenschaften des Genoms die bisher auch nicht erklärbare Bildung der größeren Strukturelemente des Organismus steuern.

DER WELLENGENETISCHE KODE

Einleitung zu dem Buch gleichen Titels von Peter Gariaev

Zur Aktualität des Themas

In den letzten Jahrzehnten zeigten sich in der Molekularbiologie und in der Entwicklung der Biologie nach und nach einige krisenartige Erscheinungen. Nachdem die Struktur der DNS aufgeklärt war und nach der detaillierten Untersuchung, wie dieses Molekül an den genetischen Prozessen teilhat, blieb ein grundlegendes Problem des Phänomens des Lebens im Kern ungelöst, nämlich der Mechanismus seiner Reproduktion. Daraus ergibt sich eine Begrenzung des Arsenals der technischen und biotechnischen Mittel zur Steuerung des Wachstums und der Entwicklung von Biosystemen. Es zeichnet sich eindeutig eine Kluft zwischen der Mikrostruktur des genetischen Kodes und der Makrostruktur der Biosysteme ab.

Die Entschlüsselung des Inhalts der DNS und ihrer hauptsächlichen Einflüsse auf die formbildenden Vorgänge der Embryogenese beleuchteten nur um so schärfer das, worauf zu seiner Zeit A. G. Gurwitsch aufmerksam gemacht hatte, indem er berechnete, dass die Beladung der Gene mit Information viel zu hoch ist, und dass darum unausweichlich der Begriff des biologischen Feldes, als eine raumzeitliche, zeichen- setzende Struktur, eingeführt werden müsse, „… dessen Eigenschaften … formal physikalischen Vorstellungen entliehen sind“ . Als ein solches elementares Feld muss – nach Gurwitsch – ein den Chromosomen äquivalentes Feld erscheinen. Und weiter: “ … Das Chromatin erhält seine ‚Aktivität‘, – d.h. es erscheint als Träger des aktiven Feldes -, nur im Zustand eines Nichtgleichgewichtszustands aufrecht.“ Hier zeigt sich schon vorausschauend, dass man Chromosomen als angeregte Laser im typischen Nichtgleichgewichtszustand verstehen muss.

Eine dem nahekommende Idee fanden wir auch bei A. A. Ljubischev in seiner Arbeit aus dem Jahre 1925 „Über die Natur der Erbfaktoren“. Er schreibt: „Die Gene* erscheinen nicht als lebende Wesen, nicht als Stückchen von Chromosomen*, nicht als molekulare, auto- katalytische Fermente, nicht als Radikale, nicht als physikalische Strukturen, nicht als von materiellen Trägern hervorgerufene Kräfte. Wir sollten die Gene als nichtmaterielle Substanzen erkennen, analog dem embryonalen Feld nach Gurwitsch, aber als Potentiale. Und weiter: “ … Das Zusammenspiel der Erbfaktoren und der Chromosomen entspricht der Beziehung zwischen Materie und Gedächtnis nach Bergson … Die Gene im Genotyp bilden kein Mosaik, sondern eine harmonikale Einheit, analog einem Chor.“

Vor drei Jahren kam ein anderer unserer russischen Vorgänger, W. N. Beklemischev, in seiner in Perm durchführten Arbeit „Methodologie der Systematik“, zu eben derselben Vorstellung. Um dem realen Formbildungsprozess (der Embryogenese) näher zu kommen, muss unausweichlich die Idee übernommen werden, dass Musik und Sprache als eine Art Vektoren genetischer Tätigkeiten wirken. Und in Musik und Sprache “ … existieren ‚anatomische‘ Eigenschaften (möglicherweise als Zeichenstadien), die die Tonhöhe, die Intensität des Lauts, Obertöne und anderes mehr bestimmen, möglicherweise auch Beschreibungen der einzelnen Stadien und formale Darstellungen eines Prozesses in seiner Gesamtheit. … Die Elemente der Musik sind dem Formbildungsprozess bei weitem tiefer verwandt, als es auf den ersten Blick erscheint. Zwischen beiden Prozessen fallen Unterschiede auf: die Veränderungen in einem sich entwickelnden Körper sammeln sich an, die Veränderungen im Fluss der Musik wechseln ohne Spuren zu hinterlassen. Aber im Wesenskern der Entwicklung erscheint in der Musik ein ästhetischer Eindruck; er wächst und entfaltet sich unter dem Einfluss der Klangprozesse. Es ist der Formbildungsprozess eines komplexen geistigen Organismus… . Was erscheint nun von letzterem im Organismus von Tieren und Pflanzen analog? Ist es nicht so, dass der Fluss der formbildenden Erregungen, der durch die Individualität des Ganzen geregelt wird, auch die Morphogenese der Teile lenkt?“

Die Ideen der russischen Biologen Gurwitsch, Lubischev und Becklemischev sind enorme geistige Errungenschaften, die ihrer Zeit weit voraus gingen. Den Kern dieser Gedanken bildet eine Triade.

Frage von Waltraud Wagner (W.W.):Peter Gariaev, Theorien und Forschungen zu dem Thema der morphogenetischen Felder, die Sie da an- führen, sind in westlichen Ländern kaum bekannt. Können Sie mehr dazu sagen?

Antwort von Peter Gariaev (P.G.)

Wir entwickelten die Ideen von Gurwitsch, Ljubischev und Becklemischev über Strahlungen von Chromosomen, – über ein ‚genomisches Orchester‘ weiter. Wenn man die ‚Aufzeichnung‘ des werdenden Organismus in der DNS der Eizelle tatsächlich mit einer Notenschrift vergleicht, dann ist eine musikalische Phrase fähig, assoziativ die Gesamtheit der musikalischen Bilder in unserem Gedächtnis wiederherzustellen, wenn wir eine Melodie auch nur einmal gehört haben. Mit diesem Verständnis kommen wir zu der Vorstellung einer bildlichen, zeichenartigen Kodierung der Strukturen eines Organismus in den Reihenfolgen der DNS-Nukleotide*; das heißt, diese Folgen der Nukleotide erscheinen als eine Art klingender und sichtbarer Texte, aber nicht im poetisch-metaphorischem Sinn, sondern wirklich als Texte in einer vorläufig unbekannten Sprache göttlichen Herkunft in einem komplizierten rhythmisch – musikähnlichen Arrangement von Wellen.

Aber strahlen denn Chromosomen Licht und Ton ab? Experimente gaben eine eindeutig bejahende Antwort. Akustische Felder der Chromosomen (Phonone*) werden sowohl von lebenden Zellen und ihren Kernen hervorgebracht, als auch von Präparaten der DNS, die aus Chromosomen isoliert wurden. Sie sind kompliziert organisiert und können Strukturen von Solitonen* annehmen und, was sehr wichtig ist, sie sind fähig Informationen durch genetische Wellen über Entfernung zu übertragen. Genetische Moleküle haben eine doppelte Natur, sie sind Substanz, arbeiten jedoch als Quellen physikalischer Zeichenfelder. Die Chromosomen, als wesentliche Formen beliebiger Biosysteme, spalten sich in vieldimensionale, fraktale, semiotische Strukturen von Substanzen und von Feldern, die kodierte Werke Gottes sind.

Die Keime dieser Ideen und Experimente waren, wie erwähnt, nicht im leeren Raum entstanden. Als erstes waren da, Gurwitsch, Ljubischev und Becklemischev in den zwanziger bis vierziger Jahren, danach, einige Jahrzehnte später A. N. Mosolov (1980) und dann eine Gruppe von Wissenschaftlern aus dem Institut für Allgemeine Physik (1984), die mit Hilfe von Licht- und Lasermikroskopie im Zellkern, d.h. in den Chromosomen der Neuronen, einige vibrierende, klingende, sphärische Gebilde entdeckten. A. N. Mosolov hat die Vermutung ausgesprochen, dass diese als Quellen genetischer Informationen, anders gesagt, embryonaler Felder im Sinne einer Idee von Gurwitsch erscheinen, aber mit wesentlicher Verbesserung nämlich, dass diese

1. keine Photonenfelder sind und

2. dass die entdeckten Klänge und Strahlungen nach Mosolov eine holographische* Herkunft haben.

Das war die erste deutliche Formulierung einer Hypothese über zeichentragende, bildhafte, holographische Wellenstrukturen des Genoms der höchsten Biosysteme. Diese Hypothese haben wir auf der Grundlage eigener Forschungen weiterentwickelt.

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W.W.: Peter Gariaev, sie sprechen von einer harmonikalen Einheit wie ein Chor. Ich denke, man kann da- für auch ‚fraktale* Struktur‘ bzw. ‚Hologramm’* setzen, denn es ist eine Ordnung, die sich aus Ober- und Unterschwingungen ergibt.

Harmonikale Einheiten sind dann Gebilde, die sich aus Schwingungen ergeben, die einen Raum ganzzahlig unterteilen, also: 1/2; 1/3; 1/4 usw., aber auch 1/7; 1/19; 1/23 … und beliebige Kombinationen von Oberschwingungen. Und wenn Sie von einem Chor sprechen, so müssen die Kombinationen dieser Töne nicht unbedingt harmonisch zusammenklingen. Die harmonikalen Strukturen entsprechen auch der Solitonenbildung* und der Fermi-Pasta-Ulam-Rekursion*.

1. Die Gene sind dual – sie sind Substanz und Feld gleichzeitig. (Statt ‚dual’ müsste es ‚polar’ heißen, denn duale Dinge schließen sich gegenseitig aus, polare bedingen sich)
2. Die Feldäquivalente der Chromosomen skizzieren den raum-zeitlichen Organismus und steuern damit zugleich die Entwicklung der Biosysteme.
3. Die Gene verfügen über ästhetisch-bildhafte und sprachlich-regulatorische Funktionen. (Die Forscher konnten in Experimenten zeigen, dass Sprache Eiweißbildungsprozesse beeinflusst.)

Die zeitgenössische Molekularbiologie, Genetik und Embryologie hat, indem sie einen langen Weg der Entwicklung des Lebens aufgezeigt hat, einen bestimmten Zyklus zum Verständnis des Wesens des Lebens vollendet. Dieser war zutiefst materialistisch, genauer gesagt, auf die Substanz gerichtet.

Auch dann, als die Substanz – d.h. die DNS – im Detail untersucht war und als sogenannter genetischer Kode erschlossen war, erwies sich dieser als wenig klar. Das Schlüsselproblem der Biologie, – die Aufeinanderfolge der Generationen, die Vererbung, die Embryogenese -, waren nicht entschlüsselt, ja mehr noch, man fand sich tatsächlich in einer Sackgasse höchsten Grades. Die jetzige Situation erinnert an die Lage der klassischen Physik zu Anfang des 20. Jahrhunderts, als mit der Entdeckung der Elementarteilchen die materielle Substanz gleichsam verschwunden war. Es blieb nichts übrig, als etwas, was man mit dem unbestimmten Begriff ‚Energie‘ benannte. Je genauer in der Biologie die DNS als Teilchen, als DNS-RNS*-Eiweiß verstanden wurde und dieses als das zentrale Dogma angenommen wurde, desto weiter entfernten wir uns vom Verständnis der strategischen Wirkung des Genoms beim Aufbau des Biosystems. Wenn man aber in der Physik, ohne sein Ansehen zu verlieren, die Wirklichkeit paradoxer Qualitäten vertritt, wie: ‚hier und dort gleichzeitig‘, ‚Welle und Teilchen in Einem‘, ‚das Elektron in Resonanz mit dem ganzen Weltall‘, ‚das Vakuum, das Nichts, das jedoch alles erschafft‘ usw., so steht der Biologie noch ein ähnlicher Weg bevor, und er wird bei weitem schwieriger werden. Tatsächlich haben wir diesen Weg schon betreten, als wir uns frühzeitig an die Gedanken Gurwitschs, Lubischevs und Becklemischevs erinnerten. Unsere Aufgabe bestand und besteht darin, ihre konzeptuelle Triade im Konzept der derzeitigen Kenntnisse und der von uns in Theorie und in praktischen Forschungen erhaltenen Ergebnisse, Mechanismen und technische Mittel zur Korrektur des Biosystems unter Berücksichtigung von Wellen zu entwickeln.

Ziel unserer Arbeit ist:
1. Die Möglichkeit einer dualen bzw. polaren Behandlung des Genoms der Eukarionten sowohl auf den Ebenen der Materie und als auch der des Feldes im Rahmen eines physikalisch-mathematischen Modells zu zeigen, in Verbindung mit dem Formalismus der Solitonenbildung* an der DNS am Beispiel einer Fermi-Pasta-Ulam-Rekursion* und auch in Verbindung mit dem holografischen* Speicher des Chromosomenkontinuums als einer Art biologischer Rechner, der mit dem Willen des Schöpfers zusammenhängt.

2. Die Möglichkeit üblicher und ‚anomaler‘ Regime der Arbeit des Genoms der Eukarionten unter Verwendung zeichenbildlicher Wellenmatrizen zu zeigen, als auch der endogenetischen und exogenetischen, vom Schöpfer abhängigen, semiotisch-linguistischen Komponente.

3. Experimentelle Beweise für die Richtigkeit der angenommenen Theorie einer bildlichen und linguistischen Matrize des Genom als Wellenstruktur zur strategischen Steuerung des Stoffwechsels der höchsten Biosysteme zu finden.

Die praktische Richtung der vorliegenden Forschungen lagen:

4. in der theoretisch-experimentellen Begründung des Phänomens der Übertragung und resonanten Einführung übergeordneter genetischer Information von einem Biodonor (Sender) in einen Bioakzeptor (Empfänger); Dabei können die übertragenen, epigenetischen* Signale als akustische und elektromagnetische Solitone entsprechend der Fermi-Pasta-Ulam Rekursion existieren und in semantische Reihen von Zeichen genetischer Struktur eingehen, auch indem sie sich in Form der Anregung von Solitonen verwirklichen.

5. in der theoretischen und experimentellen Begründung der Einheit der fraktalen Struktur der menschlichen Sprache und der textartigen Struktur der genetischen Moleküle von DNS und RNS. Dies gab die Basis für die Ausarbeitung der ersten Grundlage für eine Einführung steuernder, quasiverbaler Strukturen, unmittelbar in das Genom von Pflanzen in Form modulierter, elektromagnetischer Solitonen.

6. in der theoretischen und experimentellen Begründung der Möglichkeiten, eine technische Konstruktion nach DNS-Logik – einen biologischen Rechner – unter Verwendung eines Speichers auf der Grundlage von holographischen Wellen herzustellen, vergleichbar den Mechanismen und Möglichkeiten des Genoms.

7. in der Herstellung technischer Mittel für einen sanft gesteuerten Eingang in bis dahin unbekannte semiotische Areale des Genoms höchster Biosysteme mit dem Zielen der Heilung, der Verlängerung des menschlichen Lebens, der Herstellung von Hybriden und der Bildung des menschlichen Organismus als harmonische und gegen ungünstige Faktoren beständige Struktur.

Schon früher hatten wir die Hypothese aufgestellt, dass eine epigenetisch* kodierte, hierarchische Ebene die Chromosomen-DNS, die Ribosome* und außerzelluläre Matrizen höchster Biosysteme und ihrer Teile über die Synthese bildlicher, fraktaler Strukturen von Wellen organisiert, die von den höchsten Biosystemen für ihre Selbstorganisation* verwendet werden.

Eine nichtlineare* akustische Dynamik und damit verbundene elektromagnetische Strahlungen, die in den genannten biologischen Strukturen in vivo nicht zufällig sind, sondern sich wechselseitig entsprechen und einen zeichenartigen, insbesondere sprachähnlichen Charakter haben, bilden isomorphe (gleichgestaltige) Strukturzustände und Funktionen ab, die jede aus Untersystemen der Zellen und Geweben des Organismus stammen und durch Wellensignale miteinander wechselwirken. In der raumzeitlichen Existenz der Organismen findet der Informationsaustausch unter epigenetischem* Regime über den physikalischen Kanal nichtlinearer, akustischer und elektromagnetischer Schwingungen statt.

Darum erscheint die als steuernd angesehene Reihe von Wellenzeichen als akustische und elektromagnetische Abstrahlung des gesamten genetischen Materials des Biosystems. Die in der vorliegenden Arbeit vorgetragenen Verhältnisse entwickelten sich aus der Deutung von Wellenzuständen eigener physikalischer Felder des Organismus und aus dem Versuch, den biologischen Sinn der Generierung der inner- und zwischen-zellulären Signale von Feldern als Grundlage wellenartiger und der darauf folgenden materiellen Selbstorganisation* lebender Systeme zu verstehen.

W.W.: Zu dem Punkt 7. möchte ich etwas sagen: Das sind große Ziele und sie klingen sehr erstrebenswert. Nur wird daraus auch schnell das Bestreben des Menschen, große Taten zu vollbringen und den Verlauf der Dinge gar nicht mehr der göttlichen Lenkung zu überlassen, sondern die ‚missratene‘ Schöpfung zu korrigieren. Dann ist es oft nur noch ein kleiner Schritt bis zu Experimenten mit Tieren und auch Menschen.

Auf diesem Gebiet zu arbeiten stellt also sehr hohe ethische Ansprüche, und Gesetze können hier den Missbrauch nicht verhindern.

Ich möchte hier Ludwig von Bertalanffy zitieren:

„Die Technische Entwicklung vermittelt die Illusion einer wirklichen Emanzipation und bietet damit eine scheinbare Rechtfertigung für jene geistige Urbanität, der das Bewusstsein von der Bedeutung unserer unauflösbaren Bindungen an unsere natürlichen Grundlagen fehlt.“

Sie weisen in ihrem Buch immer wieder auf die Bedeutung des ‚Willen Gottes‘ hin. Können Sie dazu noch etwas sagen?

P.G. Sie möchten, dass ich auf diese ewige Frage antworte? Wenn Sie glauben, dass ich darauf genau antworten kann, dann müsste ich überheblich sein, doch möchte ich demütig antworten: Der Wille Gottes steht hoch über jedem menschlichen Begreifen. Kleine Antworten darauf geben die Bergpredigt und die Evangelien. Vor allen unseren Experimenten haben wir gebetet, weil wir in das Allerheiligste, in die Genetische Sprache Gottes eindrangen. Vielleicht lebe ich bis zu dieser Zeit und arbeite in dieser Richtung, weil das im Sinne des Werkes Gottes ist.

Man kann nicht mit den göttlichen Texten der Chromosomen arbeiten und zu gleicher Zeit in Habsucht und Arroganz verfallen. Der Wille Gottes ist in uns, und eine öffentliche Darstellung erscheint mir unangebracht. Dieser Aspekt sollte bei unsere Arbeit unsichtbar aber grundlegend zugegen sein.

Kurze Erklärungen, (ausführliche Erklärungen im Anhang zu russischen Aufsätzen):

Epigenetisch: Einflüsse aus dem Umfeld der Gene.

Hologramm, holographisch: Ganzheitlich, als Ganzes reagierend, immer kohärent und fraktal.

Chromosomen setzten sich aus Genen zusammen, und diese aus DNS-Nukleotiden

Photonen: Kleinste Einheiten elektromagnetischer Schwingungen, nicht nur die sichtbaren des Lichts.

Phonone: Kleinste Einheiten materieller Schwingungen, nicht nur die hörbaren, akustischen der Töne.

Selbstorganisation ist hier nicht rein materiell zu verstehen, wie aus anderen Kapiteln der Arbeit P. Gariaevs hervorgeht.

Nichtlinear: Ein Hilfsbegriff, für ‚gekrümmt’, linear entspricht einer Geraden und die steht für einfach proportionale Beziehungen, die aber nicht immer gegeben sind. Eine harmonikale Ordnung ist hyperbolisch.

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