Wenn Du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration (Nikola Tesla)

Archiv für die Kategorie ‘Neue Beiträge’

Allchymistische PSE als Ton-Frequenz-Farb-Wellenlänge, als ganz- und halb-Ton-Noten-Piano-Tasten nach WKS in PDF-Format und Foto zur freien CC 4.0 Verwendung (mit über 5000 Jahre alten Standards der WKS-Praxis der Hatti)

PSE Frequenz Wellenlänge Farb- Ganz- Halb- Noten Klaviatur WKS 3PDF: Allchymistische PSE Frequenz Wellenlänge Farb- Ganz- Halb- Noten Klaviatur WKS 3

H = Wasserstoff = 1g/mol = 1 GrammProTon und damit ein TonProGramm = 18 Anus ProGramm Pro ProTon

Mole

All substances consist of atoms or molecules. In chemistry, it is important to measure their amounts accurately. The mole is used to express the amounts of reactants and products of chemical reactions. It is defined as the amount of any chemical substance that contains as many atoms, molecules, ions, electrons or other particles or groups of particles as there are atoms in 12 grams of the isotope of carbon with relative atomic mass 12. This number is called the Avogadro constant, which is equal to 6.02214129(27)×10²³ mol⁻¹.

Avogadro constant NA = 6.02214129(27)×10²³ mol⁻¹

In other words, the mole is the amount of substance equal in mass to the combined mass in atomic mass units of the atoms of molecules of the substance multiplied by the Avogadro constant or Avogadro number. The mole as the unit of measurement for amount of substance is one of the seven base units of the International System of Units (SI). Its symbol is mol. By definition one mole of pure carbon-12 has a mass of exactly 12 grams.

Molar mass

The molar mass is a physical property, which is defined as the mass of a substance divided by its amount of substance in moles. In other words, it is the mass of one mole of a particular substance. In SI, the unit for molar mass is kg/mol. However chemists almost always express molar masses in g/mol for convenience.

Molar mass = grams/mole

Burning is a high-temperature exothermic redox chemical reaction

Burning is a high-temperature exothermic redox chemical reaction

Molar Masses of Elements and Compounds

Compounds are substances consisting of several different atoms held together by chemical bonds. For example, the following substances that can be found in every kitchen are compounds:

The molar mass of elements in grams per mole is numerically equal to their atomic mass in unified atomic mass units (u) or daltons (Da). The molar mass of compounds is equal to the sum of molar masses of the atoms which form the compound. For example, the molar mass of water (H₂O) is approximately 2 × 2 + 16 = 18 g/mol.

Molecular Mass

Picture

Molecular mass (older name molecular weight) is the mass of a molecule calculated as the sum of the mass of each atom in the molecule multiplied by the number of atoms of that element in the molecule. Molecular mass is a dimensionlessquantity numerically equal to the molar mass. Though molecular and atomic mass values are dimensionless, they are given the unit dalton (Da) or unified atomic mass unit (u), which is approximately the mass of a single proton or neutron and is numerically equivalent to 1 g/mol.

Calculating the Molar Mass

The molar mass of a substance is calculated using three steps:

  • Finding the atomic masses of elements in the periodic table.
  • Counting the number of atoms of each element in the compound.
  • Finding the molar mass by means of calculating the sum of the atomic weight of the atoms, which form the compound multiplied by the their numbers.

For example let us calculate the molar mass of the acetic acid

CH₃COOH

It contains:

  • 2 atoms of carbon
  • 4 atoms of hydrogen
  • 2 atoms of oxygen

Now, the calculation:

  • Carbon C = 2 × 12.0107 g/mol = 24.0214 g/mol
  • Hydrogen H = 4 × 1.00794 g/mol = 4.03176 g/mol
  • Oxygen O = 2 × 15.9994 g/mol = 31.9988 g/mol
  • Molar mass = 24.0214 + 4.03176 + 31.9988 = 60.05196 g/mol

Our calculator does the same calculation. You can enter the formula and check.

Dieser Artikel wurde von Anatoly Zolotkov verfasst.

Quelle: https://www.translatorscafe.com/unit-converter/DE/molar-mass/?q=CuSO4.5H2O

Wirbel-Welten-Video – 1.Treffen unseres Perlenschnur e.V. – Einführung Ingrid Schröder. Ein „muss“ für jeden intrinsisch motivierten Wissenschafter!

( Quelle: Perlenschnur e.V. )

https://www.youtube.com/watch?v=fvsai98t6Lk&feature=share

Genial verkürzt, allerdings verliert es durch die Wortkunst nichts an Exaktheit, weil in den Verbuchungs–Maß–Stäben (Buchstaben/Tabellen/Verhätnissen\Beziehungen), den „Buchstaben“, alles STIMMIG ist !!!
Many blessings
Andreas Körber
www.wortkraftschwinung.net

https://www.youtube.com/watch?v=viDl3rCMKBI&feature=share

Sehr schön runter gebrochen!!!
Many blessings
Andreas Körber
www.wortkraftschwingung.net

Ein blutiges Steak zu essen hat dann wohl die gleichen Effekte wie eine Bluttransfusion zu bekommen, oder?

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben. Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrockenen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt. Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z.B. in ein Labor in Wien.
Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockenten Blutsstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert.
Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche werden Sie feststellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert.
In Klagenfurt machen Sie in einem 2. Labor genau das gleiche, auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts. In Klagenfurt geben Sie nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämmen verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen.
Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen. Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die „alte“ Physik hat dafür keine Erklärung.
Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre: Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es bliebt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Maße wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.
Spuk meinen Sie?
Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen.
Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinander verbunden.
Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie.
Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3.000km oder 3.000.000km wäre das Ergebnis immer das gleiche.
Ich gebe Ihnen recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein „toter“ Tropfen Blut war.
Aber die Geschichte geht noch weiter.
Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, „stirbt“ die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem „toten“, unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist. Faszinierend, oder?
Was mich dabei allerdings erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft physikalisch verschränkt.
Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen bzw. dessen Blut, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken sowie deren Hormonausschüttungen beeinflusst, im Positiven wie im Negativen, wenn man das so sagen kann.
Und stellen Sie sich vor, Sie hätten sogar fünf bis zehn Mal gespendet.
Niemand kann heute ermessen, welche Konsequenzen dies wirklich hat.
Quelle: http://enmed.de/spuk-im-blut-des-menschen-entdeckung-der-feinstofflichen-materie/

https://www.youtube.com/watch?v=fKdL5J6wTdM&feature=share

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