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Chemische Reaktion unterm Vergrößerungsglas (Gematric- Frequency-Formants, as Andreas Körber names it)

https://www.chemie.de/news/1162013/chemische-reaktion-unterm-vergroesserungsglas.html?pk_campaign=ca0259&WT.mc_id=ca0259

Chemische Reaktion unterm Vergrößerungsglas

Forscher beleuchten Reaktionsverlauf bei der Entstehung von Graphen

22.07.2019

Copyright: Forschungszentrum Jülich / Serguei Soubatch

Experimentell bestimmte Orbitale bei verschiedenen Energien

Vor zehn Jahren haben Forscher aus Jülich und Graz eine neue Methode entwickelt, mit der man Elektronenorbitale in Molekülen sichtbar machen kann. Nun ist das Verfahren so weit gereift, dass man damit den Verlauf einer chemischen Reaktion auf einer Kupferoberfläche mitsamt allen Zwischenprodukten abbilden kann. Als Endprodukt entsteht dabei Graphen. Die Ergebnisse sind unter anderem für die Entwicklung von ultradünnen Solarzellen und chemischen Sensoren relevant.

Messverfahren, die den exakten Zustand von Zwischenprodukten einer chemischen Reaktion beschreiben, gelten als Heiliger Gral in der Analytischen Chemie. „Eine besondere Herausforderung ist die Bestimmung von Reaktionsprodukten auf Oberflächen. Etablierte Methoden liefern hier oft keine eindeutigen Ergebnisse“, erklärt Peter Puschnig vom Institut für Physik der Universität Graz. Mithilfe der sogenannten Orbitaltomografie können die Wissenschaftler den wahrscheinlichen Aufenthaltsort von Elektronen in Atomen oder Molekülen mathematisch rekonstruieren.

Nun wurde diese Methode erstmals auf die thermisch induzierte Reaktion des Moleküls Di-Brom-Bianthrazen auf einer Kupferoberfläche angewandt. Bisher war lediglich bekannt, dass hier bei Temperaturen von rund 700 Grad Celsius Graphen entsteht – ein aufgrund seiner Vielseitigkeit als „Wundermaterial“ gefeiertes Halbmetall. „Davor, bei rund 250 Grad Celsius, bildet sich jedoch schon ein Zwischenprodukt, das Nanographen. Seine chemische Natur konnten wir bislang nicht eindeutig charakterisieren“, konstatiert Serguei Soubatch vom Forschungszentrum Jülich. Zudem war es bis dato nicht möglich gewesen, mit letzter Gewissheit zu klären, ob es bei dieser Reaktion zur Loslösung von Wasserstoffatomen kommt.

Mithilfe der Orbitaltomografie haben die Forscher nun Klarheit geschaffen. So gelang es den Wissenschaftlern, das zwischenzeitlich auftretende Nanographen eindeutig als das Molekül Bisanthene (C28H14) zu identifizieren. „Außerdem haben wir gezeigt, dass sich die Molekülorbitale, also die räumliche Elektronenverteilung innerhalb eines Moleküls, bei Entfernen von Wasserstoffatomen sehr drastisch ändern würden. Dieses Faktum stützt unseren Schluss, dass es sich bei Nanographen um C28H14 handeln muss“, erklärt Stefan Tautz vom Forschungszentrum Jülich.

Das gewonnene Wissen ist für die Entwicklung neuartiger elektronischer Bauelemente, die auf nanostrukturiertem Graphen basieren, von essenzieller Bedeutung. An der Publikation waren außerdem die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Berlin und Universität Heidelberg beteiligt.

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Quelle:

Lichgeschwindigkeit/Planeten-Diameter = Gehirn-Frequenzen = Betawaves

Lichgeschwindigkeit/Planeten-Diameter = Gehirn-Frequenzen

Proton Compton Wellenlänge: 1,32140985396 x 10^-15 x 2^72 (=72. Oktave) = Radius der ERDE mit 6240,181604 km x 2 = 12480,36321 km

Proton Compton Welle zum Erd-Durchmesser:
Die 72. Oktave von 1,32140985396 x 10^-15 ist gleich dem Innen-Durchmesser der Erde bis zur Erdkruste.
Das Verhältnis zwischen Der Proton-Comptonwelle und dem Duchmesser unseres Planeten Erde ist einfach mit dem musikalischem Gesetz der Oktave wie folgt zu errechnen:
1 Oktave höher = x 2
1 Oktave tiefer = / 2
Berechnung :
1,32140985396 x 10^-15 x 2^72 (=72. Oktaven ) = Radius der ERDE mit
6240,181604 km x 2 = 12480,36321 km = Durchmesser der Erde bis zur Erd-Kruste.

Wenn wir nun die Lichtgeschwindigkeit von 299792,458 km/Sekunde durch diesen Erd-Durchmesser teilen, dann ergibt das die Frequenz von 24,02113248 Hz
= Note G
= Beta-Bereich der Gehirnwellen
= aktiver Wachzustand
= 0,041630011 Sekunden (=1/24,2113248 Hz)

Nach meiner musikalischen Theorie dividiere ich den so ermittelten Erd-Innen-Durchmesser durch 48 (6×8) und multipliziere ihn danach mit 49 (7×7) und lande rechnerisch bei 12740,37078 Kilometer des vollen Erd-Durchmessers.

animation.gif

Wenn ich es als halbe Oktav-Zyklen oder auch Halbkreise 180° (x Wurzel aus 2 =  1,414213562 also Komplementäre) berechne, statt ganzen Oktav-Zyklen von 360°, dann sind es von der Proton Comptonwelle 144 mal Wurzel 2 bis zum Erd-Radius
= Mittelpunkt bis zur Erdkruste = 6.240.181,604 Meter

Lichtgeschwindigkeit durch ERD-Radius, also
299792458 Meter pro Sekunde durch 6240181,604 Meter
= 48,04226495 Hz
= Note G

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