Wenn Du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration (Nikola Tesla)

Archiv für die Kategorie ‘Global Scaling und Naturgesetze’

Video

„Vom Urknall bis zur Seifenblase“-Video-Podcast des singenden Wissenschaftlers Andreas Körber startet am 23.05.2017 !!!

Achtung -> ganz neu:
„Vom Urknall bis zur Seifenblase“
Video-Podcast des singenden Wissenschaftlers Andreas Körber startet am 23.05.2017 !!! Hier die ersten 7 min. als Trailer:

Vom Urknall bis zur Seifenblase [VIDEOPODCAST-REIHE] from Andreas Körber on Vimeo.

Anlässlich des Beitrags auf Clixoom (<-Quelle) am 28.04.2017 mit dem Titel:
„Riesiger rätselhafter Lichtbogen über der Erde!“ musste Andreas Körber mal interdisziplinär-wissenschaftlich einhaken; denn es ist alles vollumfänglich erforscht, man muss sich durch sein Selbst hindurch nur erinnern!
Und das mach’ich !
many blessings
Andreas Körber

Alles andere als Rätsel-Haft ! :

… denn damit „wir“ es als sichtbar kondensierte Licht-Phasengrenze wahrnehmen können muss es sich ja zwingend mit 19978,7865 km/h bewegen, denn hinter dieser Art von Spiegel-Schleier (Phasengrenzen, Licht-Kondensat, Schlieren, ver-Nebel-Lungen, Nibelungen…) verbirgt sich das „neue Jerusalem“ als Kubus (Würfel) mit 1000 kubik-Leuga (römisches Maß = 2222,640 km Länge, 2222,640 km Breite und 2222,640 km Höhe siehe auch

„Das Neue Jerusalem und die Ewigkeit“

Offenbarung 21 und 22

Eine Stadt, bewohnt von denen die im Buch des Lebens des Lammes stehen (21,27 und 22,14)

Masse: 2220km lang, 2220km breit und hoch (21,16). Umgeben von 4 ca. 65 Meter hohen Mauern mit insgesamt 12 Na-men-Toren der 12 Stämme Israels (ehemals Jakob, der Fersenhalter). Die Mauer der Stadt hat 12 Namen-Fels- (=Petrus; Petra=Vater; Padre/Pater/Papst; ->“Peters“-DOM; FelsenDom; …) der 12 Apostel des Lammes

Es gibt KEINEN Tempel in der Stadt – Gott ist ihr Tempel

Die Herrlichkeit Gottes erleuchtet die Stadt UND die Völker (21,24))

Diese Quelle weisst es zwar sehr sehr ungenau und gerundet aus, so dass man mit diesem „Wissen- (nichts sinnvolles) schafft“, aber zum glück kann ich 1 und 1 zusammen zählen … EINE römische LEUGE sind 2,22264 Meter- 1000 LEUGA sind 2222,640 Kilometer. Und genau das hatte ich schon vor knapp 27 Jahren, also um das Jahr 1990 herum, exakt ausgerechnet anhand der Maße aus der Johannes Offenbarung Kapitel 21/22 und dem „Korn-Mass“ des alten Testaments, welches die äusserste Phasengrenze um die „ARC OF TRUTH“, also DIE BUNDESLADE herum kennzeichnet.

Ab dem 23.05.2017 bringen wir alle diese Themen erschöpfend und gut verständlich in einer 6 Teiligen Video-PodCast-Serie in die Welt. Bleib also dran und teile!

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many blessings

Andreas Körber

http://www.wortkraftschwingung.de

„The connected Universe“ als musikalische Gleichung – Andreas Körber beim 4. Kongress für Grenzwissenschaften Saarbrücken 22.10.2016

Veröffentlicht am 06.11.2016

Vortrag von Andeas Körber zum Thema „The connected Universe als musikalische Gleichung“ am 4. Kongress für Grenzwissenschaften vom 22.10.2016

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Alles ist Verbunden – „the connected universe“ als musikalisch-harmonische Gleichung des Kosmos‘ .
Der singende Wissenschaftler, Andreas Körber, schlüsselt beim 4. Grenzwissenschaften-Kongress am 22.10.2016 in Saarbrücken die Atom-Harmonik auf, dessen Farb-Töne und Klang-Farben, sowie die musikalisch exakten Quantenverschränkungen zwischen Nullpunkt-Energie und dem materiellen Leben vom Kleinsten bis zum Größten im Mikro- + Makro-Kosmos auf.Planeten, Chakren, Wellengenetik und Selbstheilung im Frequenzzeitalter des Bewusstseins.
Selbstheilung im Einklang mit naturrichtigen Frequenzen und Farben zu Worten, Namen, sowie Diagnosen und Erkrankungen bei Mensch, Tier und Pflanze.

WortKraftSchwingung Website:
https://wortkraftschwingung.net/

Veranstaltungshinweise: live mit Andreas Körber und seiner Selbstheilungs-Software WortKraftSchwingung:

18. – 20. November 2016 – Schweiz / Luzern – Andreas Körber bei WOHLFÜHL-Tage
In seinem Vortrag am Samstag stellt er die von ihm entwickelte Selbstheilungs-Software “WortKraftSchwingung” kurz WKS vor und bietet am Sonntag-Abend 18:15 Uhr zusätzlich ein 3-stündiges WKS-Erlebnis-Seminar in einem Extra-Raum an.
Wohlfühltage siehe Webseite:
http://www.wohlfuehl-tage.ch/referent…

Anmeldung zu den WKS-Basis-Wochenenden bitte direkt bei genannten Veranstaltern per Telefon oder Email :
https://wortkraftschwingung.net/veran…

Aktuelle WKS-BASIS-WOCHENEND-Optionen für die Termine unten:

Option 1:
WKS-Erlebnis-Vortrag Freitags 18 bis ca. 21 Uhr (25€)

Option 2:
WKS-Intensiv-Seminar Samstag 11 bis ca. 20 Uhr (136€) ODER

Option 3:
WKS-Basis-Ausbildungs-Wochenende komplett von Freitag 18 Uhr bis Sonntag 17 Uhr
inklusive Selbstheilungs-Software WortKraftSchwingung auf Metall-USB-Stick als Schlüsselanhänger, Kopfhörer, Chakra-Aktivierungs-Videos und Klaviatur-Tabelle mit Farben, Noten mit exakten Frequenzangaben auf Kammerton A nach 1939 ( 440 Hz) UND naturrichtig auf 431,095 Hz. (627€)

25.- 27. November 2016 – Schweiz – in Fehraltorf
WKS-Basis-Wochenende – 3 Optionen (siehe oben)
NATURGEFLÜSTER, Therapiepraxis für Mensch und Tier, Jacqueline Kramer, Bahnhofstrasse 37, direkt im Güterschuppen des Bahnhof‘s, 8320 Fehraltorf
Anmeldung über Silvia Hepe silvia.hepe@me.com o. 0041 (0)78 810 66 29

02. – 04. Dezember 2016 – Deutschland /Region Heilbronn
WKS-Basis-Wochenende – 3 Optionen (siehe oben)
http://www.quantenharmonie.de Seeweg 1, 74336 Brackenheim
Anmeldung bei Gisela Chorvath per Telefon unter 07135 9398684

http://www.franzhoermann.com/

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Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Solange es dich gibt, gibt es Hoffnung 🙂

Alles Liebe,
Tom

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Um das Buch „viva vortex – ALLES LEBT“ von meiner Freundin Dipl. Physikerin Gabi Müller zu bestellen, bitte einfach auf’s Bild klicken:2016-11-06

Wie der Volksmund schon sagt: Der Ton macht die Musik, wenn die Wellenlänge stimmt, dann stimmt auch die Chemie ! ProTon 192Hz in Rot ! Skalarwelle 136Hz in Türkis! Elektron 171Hz in Violett !

Materie = Mathematik = Matamata = Matter = Mater = Mutter = 192 Hz = ProTon :
Das Wurzelchakra entspricht der Elementar-Resonanz des Protons = 192 Hz = Erde um sich selbst drehend = Erd-Tages-Ton mit der Note g = DNA/DNS-Resonanz mit 844,56179 THz (42. Oktave höher) und der 68. OKTAVE unter dem Yukawa-Potenzial mit 56,67758×10^21 Hertz = Rot mit 710 nanometer Wellenlänge. Selbst das Full HD Filmformat hat in der Breite 192×10 Pixel.

Energie = Raumenergie = Nullpunktenergie = freie Energie = ewige Fülle überALL= Neutrinostrahlung = 136 Hz = 125,5001 nm DNS-Relevante Skalarwelle: Das Herzchakra entspricht mit der Note cis dem Zyklus unserer Mutter Erde um Vater Sonne kreisend = 136 Hertz = 44. Oktave der von Prof. Konstantin Meyl definierten Skalarwelle (Neutrino-Strahlung / NullpunktEnergie /Raum-Energie) mit 125,5001 nanometer Wellenlänge = Farbe Grün-Türkis mit 502,0004 nm = dem plank’schen Zeitfraktal nach Dr. Norbert Böhm mit 135,57 Hertz !!!
136 Hz ist das Komplementär von 192 Hz und in Goethes Farbkreis liegen sich 136Hz/502nm Türkis und 192Hz/710 nm exakt 180° gegenüber… eben Komplementär = Zugehörig wie yin zu yang, schwarz zu weiss, Mann und Weib, die 2 Seiten einer Einheit…

Absicht = Geistig-Spirituelle Schöpfung = Strukturgebende Information = Cluster mit 8 zeitlosen BiophoTONen innerhalb des Elektrons = 171 Hz:
Das Kronenchakra mit der Note f entspricht der Elementar-Resonanz des Elektons = 171 Hz = Platonisches Erd-Jahr = Präzesionsgleiche der Magnetischen und der Dreh-Achse von Mutter Erde = 25921 Jahre = 161^2 Jahre = Violett mit 399 nanometer Wellenlänge….
multipliziert mal Fibonacci-Zahlenreihe (1/0,89) also 171 x 1,2358….. = 192 Hz = ProtonenResonanz in der 68. OKTAVE unter dem Yukawa-Potenzial des 1. Japanischen Physik-Nobelpreis-träger von 1949 Yukawa Hideki mit 56,67758×10^21 Hertz, womit wir wieder bei Materie als holografische Projektion sind!!!
Das Universum ist ein Song mit dem Akkord des 3-Klangs der Noten G-Cis-F…
Deswegen heisst es im Volksmund auch „der Ton die Musik macht die Musik, die Wellenlänge muss stimmen, dann stimmt auch die Chemie.

Many blessings
Andreas Körber
www.wortkraftschwingung.net

Bild

Wissenschaft aus Atlantis: Ur-Substanz (ProtonResonanz 192 Hz – Note g – Rot) & Ur-Energie (Skalarwelle 136 Hz – Note cis – Grün-Türkis) 12.460 Jahre alt + Neu

Nassim Haramein und Andreas Körber vor seiner Klaviatur-Farb-Ton-Noten-Chemie-Tabelle auf der Grundstimmung Kammerton A mit 431,095 Hz auf der Bühne bei dem   4. Grenzwissenschaften-Kongress am 22.10.2016 in Saarbrücke. ACHTUNG : Um die beiden Komplementär-Daten des sogenannten „Diabolus Tritonus“ gut lesen zu können, bitte ganz dicht in das Foto von Nassim Haramein und Andreas Körber herein zoomen: UR-SUBSTANZ Wasserstoff ! + UR-ENERGIE Skalarwelle !nassim-haramein-und-andreas-koerber-mir-diabolus-tritonus

Atlantische Wissenschaft bezüglich Ur-Substanz (das Proton mit 5,667758×10^22 Hertz als Frequenz) und Ur-Strahlung/Energie (die Neutrino-Strahlung mit 125,5001 nm) von vor ca. 12460,5 Jahren, gelesen aus „Phylos der Tibeter“ Kapitel 4 ab Seite 60…
Axte Incal Axtuce Mun ( = Gott zu kennen bedeutet das ganze Universum zu kennen) Buchbestellung hier: http://hesper-verlag.de/bucher/1-phylos-der-tibeter.html?search_query=phylos&results=3

Many blessings
Andreas Körber
http://www.wortkraftschwingung.de
Andreas Körber – WortKraftSchwingungs-Veranstaltungen und Termine zu
8 Tages-Ausbildungen, WKS-Basis-Ausbildung, WKS-Intensiv-Samstag-Workshop, FreitagsAbend-Erlebnis-Vortrag unter Veranstaltungen: https://wortkraftschwingung.wordpress.com/veranstaltungen/ ab 20 ,- €

Dr. Klaus Volkamer: Kann man freie Energie aus Wassererzeugen? – YouTube

Der liebe Prof. Dr. Klaus Volkamer erklärt hier, auf der Grundlage seiner dreißig jährigen Erforschung feinstofflicher Physik, warum man Wasser als den wohl größten Energieträger begreifen kann und auch wie man dieses Wissen nutzen kann, um nicht länger den Lügen unserer Weltwirtschaft zu glauben, sondern die Energie, die NATÜRLICH immer frei ist, der gesamten Menschheit zur Verfügung zu stellen.
Energie-Kosten sind also analog zu den künstlich erzeugten Vorstellungen von Energiemangel, nichts weiter, als eine Illusion! Eine Art hypnotischer Zustand, genährt von der Angst; „Es ist nicht genug für Alle/mich da.“ So kann die Wirtschaft eine „Mangelware“ teuer an den meistbietenden verkaufen. Denn wer nicht genug oder kein Geld hat, der hat eben an dieser teuren und künstlich aufgewerteten Energie keinen Anteil. Das ist ungerecht und zu tiefst Menschenrechtsverletzend.

Jetzt gäbe es 2 Wege, diesem Unrecht zu begegnen;
Zum Einen könnte man diese Menschenrechtsverletzung versuchen vor einem „ordentlichen Gericht“ zu ahnden und die Verbrecher ihrem gerechten Urteil zu zu führen, was bislang so gut wie niemals geschah, außer vielleicht in Island, wo man die Banker, die das Volk bewusst Jahrzehnte lang versklavt und betrogen und ihnen Teilweise Alles geraubt hatte, ins Gefängnis steckte.

Zum Andern könnte man sich den meist aussichtslosen Kampf gegen die Betrüger sparen, um sie einfach sich selbst zu überlassen und stattdessen einfach selbst ermächtigt die Energie zu generieren, die man für ein Leben in Würde und angenehmem Wohl-Stand für Alle benötigt, denn das geht im Frequenz-Zeitalter des Bewusstseins und der technologischen Vernetzung, als auch der physikalisch-spirituellen Hyperkommunikation im Verhältnis zur ersten Variante relativ einfach und kostet dem Einzelnen auch nicht viel „Energie“.

Wir brauchen dazu nur in KOOPERATION STATT KONKURRENZ zu denken und vor Allem zu handeln!!!
Aber hier nun erst einmal Prof. Volkamer:

Dr. Klaus Volkamer: Kann man freie Energie aus Wassererzeugen? – YouTube.

Vortrag: FREQUENZ-ZEITALTER BEWUSSTSEIN – Andreas Körber – YouTube

Vortrag: FREQUENZ-ZEITALTER BEWUSSTSEIN – Andreas Körber – YouTube.

Harald Kautz Vella über Freie Energie, Chemtrails, Haarp, BioLicht-Manipulation und nano-Quantum-Computing im Frequenzzeitalter !




Bitte nicht anschauen, wenn man in seinem Bewusstsein nicht ein völlig klares und unumstössliches Vertrauen in die Schöpfung und seinen Part als Mit-Schöpfer hat! Denn hier sind wirklich, und das mag für den einen oder die andere ein wenig überzogen klingen, sehr finstere Machthungrige Geister am Werk, denen ich aber hier nun keine weitere „Bühne“ bieten will. Meine Chakren-Reise dient der vollumfänglichen Selbstzentrierung im Sinne unserer, vom liebevollen Präformator/Schöpfer/Ur-Geist „gewollten“, freien Selbstbestimmung. Deren Sinn und Zweck nichts geringeres ist, als die Naturgemäßen Prinzipien auszuleben, die da, einfach zusammengefasst, heisst: Du kannst alles machen, was Du willst! Daß Du dabei niemandem schaden darfst, muss einem verantwortlichen, wachen Geist, einem selbstliebenden Schöpfer-Bewusstsein, nicht extra erklärt werden. Denn wir sind alle Eins in unserem kooperativen Individualismus!  many blessings Andreas Körber (www.wortkraftschwingung.de

Hier ein „Zeugnis“ der Kompetenz von Harald Kautz-Vella
über Frequenz-Technologien und der grossen Gesamtzusammenhänge von freier „Energie“-Wirbel in Bezug auf unser Weltgeschehen:

Zur Begriffsklärung „Freie Energie“ (Quelle: http://nextom.wordpress.com/zweite-seite/harald-kautz-vella/)

Deutschland ist tief gespalten. Ein Teil der Bevölkerung – der Teil, der seine Informationen überwiegend über Foren und newsgroups aus dem Internet bezieht – wartet auf die Markteinführung der „Freien Energie“. Der Rest, der die etablierte Presse und die Nachrichten im Fernsehen verfolgt, hat entweder noch nie von Freier Energie gehört oder hält sie für die Spinnerei von unbelehrbaren Garagenbastlern, die versuchen etwas zu erschaffen, bei dem doch schon vor 200 Jahren bewiesen wurde, dass es das nicht gibt.
Für die, die noch nie davon gehört haben: Freie Energie-Geräte sind Geräte, die den Energieerhaltungssatz brechen (oder als offenes System einfach umgehen) und so in der Lage sind, ohne externe Energiequelle Energie bereitzustellen – Freie Energie. So etwas wie ein Perpetuum Mobile.
Die Diskussion zwischen den beiden Lagern der gespaltenen Republik ist heftig, oft gehässig, und hat mitunter den Charakter eines Glaubenskrieges. Mein Gefühl sagt mir, dass die Gruppe der Freie-Energie-Gläubigen zahlenmäßig zwar kleiner ist, aber über die Jahre dazu gewinnt.
Was bisher geschah…
In der Antike ging es den Philosophen, den damaligen „Wissenschaftlern“, um die reine Erkenntnis, und weniger um Ingenieurskunst. Sie betrachteten das Weltall ganzheitlich und erkannten eine Wahrheit: Alles wirbelte, das Wasser, die Luft, die Galaxien. Das Universum war Wirbel und Perpetuum Mobile in einem. Dort wo man von den Sternen sprach, sah man eine immerfort drehende Himmelsmechanik. Ansonsten gab es Naturerscheinungen: Feuer, Bewegung, Wärme, Licht, Blitze und diesen witzigen Umstand, dass alles was man fallen lässt auf dem Boden landet. Und man wusste, dass man für unterschiedliche Verrichtungen mehr oder weniger Kraft brauchte.
Später kamen die exakten Wissenschaften und man legte mehr Wert auf die Ingenieurskunst. Hier ging es um die Verwandlung der Erscheinungsformen, vor allem sollte aus Brennstoff Wärme und Bewegung werden. Und diese Vorgänge sollten berechenbar gemacht werden. Dazu brauchte es abstrakte Begriffe wie „Energie“
In der Wikidepia stehen zum Begriff Energie ein paar aufschlussreiche Dinge:
Der Begriff „Energie“ wurde von dem schottischen Physiker William John Macquorn Rankine im Jahr 1852 im heutigen Sinn in die Physik eingeführt und leitet sich aus dem Griechischen ab: ab: εν = in, innen und εργον = Werk, Wirken. Der neue Begriff Energie war notwendig, damit keine Verwechslung mit dem Begriff „Kraft“ möglich ist. Früher wurde versucht, Energie mit dem Kraftbegriff zu definieren und gelangte zu Begriffen wie „lebendige Kraft“ und „Erhaltung der Kraft“. Dies ist einerseits physikalisch falsch, andererseits kann dies nur für mechanische Energie angewandt werden – bei anderen Energieformen (thermisch, chemisch, etc.) ist die Definition der Energie über den Kraftbegriff sinnlos.
Die Energie E eines Systems lässt sich selbst nicht direkt messen. Man kann Hilfsgrößen messen und daraus den Betrag errechnen.
Der Begriff Energie entsprang also aus der Notwendigkeit, verschiedene Erscheinungsformen der Natur über eine abstrakte Größe quantitativ zueinander in ein Verhältnis zu setzen. Die Mechanik beschrieb das Wechselspiel bewegter und

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über Hebel und Stöße wechselwirkender Massen. Die Thermodynamik beschreibt das Verhältnis von Bewegung, Druck, Dichte- und Wärmeveränderung in Idealen Gasen. Das brauchte man für die Konstruktion von Dampfmaschinen. Die Gravitationslehre beobachtet die Änderung von Bewegungszuständen im freien Flug oder Fall, und beschreibt diese mathematisch als Kraftfeld. Das brauchte man für die Berechnung der Flugbahnen ballistischer Geschosse. Die Elektrodynamik als letztes Kind dieser Denkrichtung beschrieb das Verhältnis zwischen elektromagnetischen Feldern, der Bewegung von Magneten, stromdurchflossenen Leitern und der dabei entstehenden Wärme. Das war damals mehr so eine Spielerei im Labor. Aber bekanntlich eine, die einiges nach sich zog. Und immer stand die abstrakte Größe Energie am Anfang oder Ende des Formelwerkes und bildete die Brücke, um die verschiedenen Erscheinungsformen untereinander in eine mathematisch fassbares Verhältnis zu setzen.

Der einzige Mensch der es aus damaliger Sicht geschafft hatte, diesem Formelwerk zu trotzen, war Johann Ernst Elias Bessler (* 1680 in Zittau; † 30. November 1745 in Fürstenberg), Künstlername Orffyreus. Er war Kommerzienrat des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel und behauptete zu seiner Zeit, zum Bau funktionstüchtiger Perpetua Mobilia in der Lage zu sein. Bessler hat mehrfach derartige Maschinen in verschiedenen Städten (Gera, Merseburg, Kassel) vorgeführt und auch von fachkundigen Kommissionen untersuchen lassen, die zum Teil deren Funktionieren bestätigten und einen Betrug ausschlossen. Der längste Probelauf dauerte 54 Tage in einem versiegelten Raum. Das eigentliche Antriebsprinzip konnte nicht ergründet werden, da Bessler einen Einblick in die trommelförmigen Räder mit der Begründung verweigerte, so die Rechte an seiner Erfindung zu schützen. Zudem hatte er die Angewohnheit, seine Maschinen jeweils relativ rasch wieder zu zerstören. Bessler starb und nahm sein Wissen mit ins Grab.

Seit 1775 nahm die Französische Akademie der Wissenschaften keine Arbeiten mehr zum Thema an. In Stockholm wurde regelrecht ein Verbot ausgesprochen, da zu viele Wissenschaftler ihre Lebenszeit mit dem Bau vermeintlicher Perpetua Mobilia vergeudet hatten.

Mit der beginnenden Industrialisierung wuchs also das Bedürfnis der Ingenieure nach einer abstrakten Größe, um die verschiedenen Naturerscheinungen mathematisch in ein Verhältnis zueinander setzen zu können. So kam es zur Formulierung und Etablierung der Energieerhaltungssätze im wissenschaftlichen Bewusstsein der Forschergemeinde. Und diese Sätze waren schon brauchbar. Sie waren nicht nur die Voraussetzung um überhaupt aus der Große einer Erscheinungsform die Größe einer anderen Erscheinungsform vorausberechnen zu können. Sie bestätigten sich in den Versuchen in der klassischen Mechanik, in der sonnennahen Himmelmechanik, in der Thermodynamik idealer Gase (nur aus einem Stoff bestehend) und in der Elektrodynamik samt der Transversalwellen (z.B. Licht).

Allerdings war’s das dann auch schon. In den Randbereichen der Sonnensysteme stimmen die Beobachtung nicht mehr mit der Theorie überein, bei Zweistoffgemischen gehorchen nur noch 1/3 der Systeme den Gesetzen der Thermodynamik, Dreistoffsysteme weichen eigentlich immer von den vorausberechneten Zuständen ab. In der nicht-linearen Dynamik, insbesondere an Wirbelsystemen, konnten die Hauptsätze der Thermodynamik überhaupt nicht nachgewiesen werden. In Gegenteil: selbstorganisierende Strukturen wie Tornados oder Kavitationsbläschen konzentrieren und/oder produzieren „Energie“ nach belieben. Aber den Ingenieuren ging es um Maschinen. Da wirbelte nichts, da war

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alles fest miteinander verbunden und lief rund. Die kleinen Abweichungen von der Theorie z.B. bei Dreistoffgemischen in Brennkammern waren zu verschmerzen. Zweifel an der Energieerhaltung hätte dem ganzen Formelwerk der Physik den Boden entzogen.

Es ist aber nicht so, dass es da keine Ausbruchsversuche gab. Viktor Schauberger beobachtete über Jahre in den österreichischen Waldbächen die Dynamik von Wasserwirbeln und versuchte die beobachtete Selbstbeschleunigung zur Energiegewinnung zu nutzen. Nicola Tesla, der Erfinder des Wechselstroms, experimentierte mit allerlei Wellen; Schall und Elektromagnetischen Wellen inklusive Longitudinal und Skalarwellen, zwei exotischere Lösungen der allgemeinen Schwingungsgleichung, die bei der Begründung der Elektrodynamik mangels Messbarkeit unter den Tisch gefallen waren. Sein größter Traum: die drahtlose Übertragung von Energie.

Hier kommt eine weitere Komponente in die Geschichte: die wirtschaftlichen Interessen.
Nicola Tesla arbeitete für Georg Westinghouse, der in Kalifornien Kraftwerke und Kupferminen besaß. Der von Tesla propagierte Wechselstrom war für Westinghouse der Schlüssel zum Erfolg, denn Wechselstrom ließ sich auf Transformatoren hoch spannen und somit relativ verlustfrei über große Distanzen transportieren. Das diente beiden Geschäftsbereichen. Kalifornien wurde elektrifiziert. Und auch die Kupferminen florierten.

Dann aber hatte Tesla erste Erfolge mit der drahtlosen Übertragung durch Skalarwellen und stellte fest, dass auf bestimmten Resonanzfrequenzen auf der Empfängerseite mehr ankam als beim Sender losgeschickt wurde. Das hätte nicht nur die Tonnen von Kupfer überflüssig gemacht, die über Land verlegt wurden, sondern auch die Kraftwerke. Tesla wurde gefeuert. Sein Privatvermögen reichte nicht, um die riesigen Sende- und Empfangsanlagen aus eigener Kraft fertig zu stellen, und er kehrte verarmt nach Europa zurück.
Auch in der Automobilindustrie war damals die Zeit der großen Weichenstellungen. Tesla hatte einen Frei-Energie-Motor für Autos entwickelt und erfolgreich vorgeführt. Ford stand damals vor der Wahl, mit welchem Antrieb der Ford T ausgerüstet werden sollte. Es war das erste in Fließbandarbeit produzierte Modell der Automobilgeschichte – bekannt auch unter dem Namen Tin Lizzie. Henry Ford verhandelte mit der Mineralöl-Industrie, hatte aber auch einen ein Auge auf Alkohol als Brennstoff geworfen. Und auf den Freie-Energie-Motor von Tesla. Mit Mineralöl war am meisten Geld zu verdienen und die Vorräte an Öl schienen damals unbegrenzt, aber Ford hatte Angst vor möglichen Kartellbildungen und wollte sich gegen Preiswucher beim Benzin absichern. Also wurde in den ersten 40tausend Ford-T Modellen noch eine Komponente des Tesla-Antriebs eingebaut. Der Magneto, der den Verbrennungsmotor mit Zündspannung versorgte, sollte nach der Montage eines hufeisenförmigen Kobald-Samarium-Magneten 30 PS Freie Energie liefern können. Diese Geschichte ist natürlich nicht gesichert, aber so in etwa wird sie überliefert. Immerhin ist es im Jahr 2007 mit etwas Glück möglich, einen intakten Magneto auf ebay zu ersteigern.

Aber zurück zu reinen Physik: es geht eigentlich nicht um die Frage ob die Energieerhaltungssätze gelten, es geht um die Frage, ob es so etwas wie Energie überhaupt gibt. Das einzige was wir genau wissen ist, dass es Bewegung gibt. Bewegung und Zustände des Raumes, die lokal eine Bewegungsänderung von Massen, Magneten und bewegten oder unbewegten Ladungen hervorrufen.

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Wissenschaftsgeschichtlich ist es so, dass „Energie“ eine abstrakte Rechengröße darstellt, die bei einer Beschreibung eines sehr kleinen Ausschnitts unserer Realität sinnvoll ist. Es ist die Gewohnheit, die uns suggeriert, es gäbe da eine „stoffliche Entsprechung“. Vielleicht ist die Formel E = mc2 so etwas wie die manifestierte Sehnsucht nach einem Realitätsgehalt des Begriffes Energie. Aber der Begriff ist leer. Von der Entstehungsgeschichte her macht der Begriff Energie nur Sinn, wenn man gleichzeitig die Energieerhaltung einführt, so gesehen haben wir es hier mit einem versteckten Zirkelschluss zu tun.

Ein einfaches Beispiel um zu illustrieren wie subjektiv dieser Begriff ist: Die fundamentalste Form der Energie ist die Bewegung. Auch Wärme ist Bewegung. Wahrscheinlich ist auch die zeitliche Veränderung von elektromagnetischen Feldern auf irgendeiner Ebene der Erscheinungsformen Bewegung. Betrachten wir als einfaches Beispiel die kinetische Energie eines Kometen. Messbar in Kilotonnen TNT, wenn er auf die Erde prallt. Von der Sonne aus betrachtet hat er eine ganz andere Geschwindigkeit mit einer anderen kinetischen Energie, vom Zentrum der Milchstraße aus betrachtet berechnet sich wieder ein anderer Wert. Wo ist also seine Kinetische Energie? Ist sie auf dem Kometen? In dem Kometen? Bildet sie sich spontan zwischen Betrachter und Kometen sobald er die Augen öffnet oder beginnt darüber nachzudenken, in welchen Bezugsystem er rechnen möchte? Oder entsteht sie beim Zusammenprall durch die Realtivgeschwindigkeit?

Die sich abzeichnende Silhouette eines Paradigmenwechsels.

Es gibt eine scheinbar elegante Weise, Freie Energie zu verstehen. Man betrachtet Skalarwellen als alles durchdringendes, energiereiches Hintergrundfeld, und sagt Strukturen seien mit diesen Wellen resonant. Dann hat man per se ein offenes System, das aus dem Hintergrundfeld Energie tankt, und die Energieerhaltung ist per Definition nicht mehr anwendbar.

Aber die ganze Geschichte riecht nach einem fundamentaleren Paradigmenwechsel. Dazu ein Gedankenexperiment.
Ein Planet des Aldebaran Systems wird von einer reptiloiden Spezies in Ufos angegriffen. Die Alderbaraner verteidigen sich mit Elektronenstrahl-Kanonen. Einer dieser Elektronenstrahlen verpasst sein Ziel und schießt in die Leere des Alls. Elektronenstrahlen sind gebündelt. Wie der Strahl in der Fernsehröhre. Das liegt nach den Gesetzen unserer aktuellen Physik daran, dass sich gleichförmig bewegte Ladung gegenseitig anzieht. Wäre das nicht so, würden sich die negativ geladenen Elektronen gegenseitig abstoßen und der Strahl würde in einer Wolke verpuffen. Unser Elektronenstrahl driftet nun eine Weile durchs All, bis er von einem Raumkreuzer vom Sirius entdeckt wird. Rein zufällig fliegt dieser Raumkreuzer parallel zum Strahl, so dass dieser aus seiner Sicht heraus ruht. Frage: Warum bleiben die Elektronen trotzdem gebündelt. Die Vertreter vom Sirius wissen nichts vom Ursprung des Strahls, können ihm auch keine eigene Geschwindigkeit zuordnen. Natürlich haben die Syrianer eine Relativgeschwindigkeit zu ihrem Heimatplaneten, aber von dem weis der Elektronenstrahl nichts. Alles was objektiv da ist, ist also die Relativgeschwindigkeit Strahl/Raumschiff. Und die ist null. Das Paradox hat mehrere mögliche Lösungen, die einzeln aber auch in beliebiger Kombination greifen könnten.

– Wir kehren zurück zu Äthermodell und ordnen dem Elektronenstrahl eine absolute Geschwindigkeit relativ zum ruhenden Äther zu.
– Wir nehmen an, dass die Elektronen ein Gedächtnis haben und wissen wie schnell sie in Bezug auf ihr Ursprungssystem fliegen.

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– Wir gestehen uns ein, dass die Rolle des Betrachters konstituierend für die von ihm beobachtete Realität ist, wie es uns die moderne Quantenphysik hinter vorgehaltenen Hand vorschlägt.
– Die tatsächlich gemachten Experimente zu dieser Problemstellung zeigen eine weitere Möglichkeit des Umgangs mit dem Problem: Elektronenstrahlen auf dem Weg durchs Vakuum haben die Neigung, sich auf sich selbst zu beziehen. Sie bilden wellenförmige Strukturen, fliegen mal gebündelt, mal als Wolke, beginnen sich zu verwirbeln um sich irgendwann als nicht-stabile Struktur in einer Wolke aufzulösen… Selbstorganisation!

Der letzte große Paradigmenwechsel hatte etwas damit zu tun, dass der Anker des Koordinatensystems des Betrachters aus der Erde in die Sonne verlegt wurde. Der kommende Paradigmenwechsel wird wahrscheinlich wieder etwas damit zu tun haben, dass wir den Standpunkt des Betrachter verlegen – fortan entweder über Relativgeschwindigkeiten zum Äther nachdenken, den Äther kartieren und das Universum (wieder) als gigantisches Wirbelsystem betrachten. Oder wir hören auf, an ein Zentrum, an einen Nullpunkt zu glauben, legen ihn ad acta als menschliche Illusion, die sich aus unserer eigenen Identität und Körperwahrnehmung ableitet, aber keinen physikalischen Wahrheitsgehalt hat. Das bräuchte eine völlig neue Mathematik. Aber so wäre der Weg frei Selbstorganisation zu verstehen und mathematisch zu fassen.

Praktische Anwendungen (Physikkenntnisse vorausgesetzt!)

Offen ist bisher die Frage geblieben, welche Anwendungen, welche „Perpetuum Mobiles“ denn nun für die Zukunft zu erwarten sind.

Zunächst einmal kommen die mechanischen Lösungen: Zum Beispiel Fliehkraft- Auskopplung: eine frei rotierende Scheibe mit Excentermasse, einer gewollten Unwucht. Die Unwucht rüttelt an der Achse. Diese Impulse lassen sich verstromen. Je mehr Energie über das Bremsen der zitternden Achse abgezogen wird, desto zentrierter rotiert die Scheibe, desto weniger Energie braucht es, die Rotation des Excenters aufrecht zu erhalten. Man merkt schon: Hier ist der lineare Zusammenhang durchbrochen. Je mehr Energie ich abziehe, desto weniger verbrauche ich für die Aufrechterhaltung der Bewegung.

Eine andere Möglichkeit: Ein Spiel zwischen Impulserhaltung (hier fließt die Geschwindigkeit linear in das Formelwerk ein) und der Energieerhaltung (sie berechnet sich im Quadrat zur Geschwindigkeit). In der linearen Mechanik lässt dieses Formelwerk keinen Freiraum, Energie zu schöpfen. In der Nicht-linearen- Mechanik verliert sich jedoch der Anker des Koordinatensystems. Bei Systemen mit mehreren gegeneinander rotierenden Subsystemen verliert sich das absolut ruhende Koordinatensystem und man kann den einzelnen Stoffströmungen keinen definierten kinetischen Energiegehalt mehr zuordnen. Dafür kann man Energie zwischen den Subsystemen hin- und herpumpen – und bei jedem Impulsübertrag von einem Subsystem auf das andere Energie abschöpfen. So funktionieren Wirbel. Sie bilden ausgelagerte, rotierende Subsysteme aus. Das hier die Erhaltungssätze nicht gelten, kann man an einem einfachen Beispiele sehen: Ein mit Wasser gefülltes Ei wird im Hochvakuum auf Magnetlagern in Rotation versetzt. Die äußere Reibung des Systems kann so vernachlässigt werden. Eigentlich gilt der Drehimpulserhaltungssatz, das heißt, das Ei müsste in alle Ewigkeit weiterrotieren. Aber die Flüssigkeit im Inneren gehorcht anderen Gesetzen. Es bildet sich ein Fließgleichgewicht aus. Im Kern wird sich ein aufsteigender schneller Wirbel bilden,

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ähnlich einem Tornado, der als weitläufige flache Spirale im Randbereich des Eis wieder nach unten fließt. Die Struktur findet sich im Internet illustriert unter dem Begriff „Torkado“ – um die Kollegin Gabi Müller zu ehren, die diesen Begriff für diese universelle Bewegungsform eingeführt hat. Es ist keine laminare Strömung, die sich ausbildet, sondern es bilden sich stabile Unterwirbel, die eine Art mehrfach verdrillte Kordel formen. Die jeweils kleinere Skala speist sich durch die auf sie wirkenden Korioliskräfte aus der/den übergeordneten Bewegung(en). So wird die Energie von einer Skala auf die nächst-kleinere durchgereicht, bis ins Kleinste. Durch die so entstehende innere Reibung erhitzt sich die Flüssigkeit im Außenbereich – während der Wirbelkern in der Regel kühler wird. Für das Gesamtsystem stellt sich die Frage: was gilt? Die Impulserhaltung oder die Energieerhaltung? Wie man sieht, hat die nicht-lineare Mechanik es in sich – egal ob am Wirbel, oder an vereinfachten mechanischen Abbildern des Wirbelprinzips.

Aber Vorsicht mit den Wassereiern. Bei hohen Drehzahlen, sagen wir vorsichtshalber ab 10.000 U/min, kommt es zur Selbstinduktion und das Wasser geht in den Plasmazustand über. Das kann zu Kernreaktionen zwischen den ionisierten Wasserstoffatomen, also blank liegenden Protonen der Wassercluster führen, die sich dann in Kettenform längs der Strömungslinien arrangierten – auch eine Möglichkeit der Energiegewinnung, aber bei weitem zu explosiv.

Aber es ist möglich, das Wasser auf diesem Wege mit „Energie“ aufzuladen. Man sollte aber unterhalb des Plasmazustandes bleiben, der sich durch ein blaues Leuchten bemerkbar macht. So behandeltes Wasser gibt die in der Veränderung der Kernstruktur gespeicherte Energie wieder ab, wenn es zum Beispiel in einem Hubkolbenmotor komprimiert wird. Der oben genannte Victor Schauberger hatte dieses Verfahren zur Serienreife gebracht und war in der Lage, mit einem Zusatz von Kohlenstoff und dem Einsatz von Silberblechen als Katalysator im Wirbel ein Wasser herzustellen, mit dem man handelsübliche Dieselmotoren ohne Umrüstung antreiben konnte. Das Patent wurde in den 90ern des vergangenen Jahrhunderts von einem Österreicher „back-engineert“ und neu angemeldet. Man sagt er lebe jetzt als reicher Mann in Australien. Die berühmte Schublade.

Andere Möglichkeiten, Wasser als Brennstoff einzusetzen, ist der Einsatz von kalter Elektrizität oder Skalarwellen. Kalte Elektrizität ist eine bisher relativ unerforschte Sorte „Strom“, mit einer Feldstruktur die auf Longitudinalwellen basiert. Auch eine Erfindung von Nicolas Tesla. Sie lässt Lampen leuchten aber dreht keinen Elektromotor. Aber sie energetisiert Wasser und macht es zu Brennstoff. Auch der Einsatz von Skalarwellen kann am Energiehaushalt chemischer Prozesse Unregelmäßigkeiten hervorrufen. Hydrokatalytische Wasserstoffproduktion nennt man das, wenn eine herkömmliche Elektrolyse durch Skalarwellen einer definierten Resonanzfrequenz katalysiert wird. So entsteht Knallgas bei einem Energieeinsatz, der einen Bruchteil des normalen Bedarfs darstellt. Aber Vorsicht auch mit Longitudinal und Skalarwellen. Sie haben in jedem Fall Einfluss auf Biosysteme, bei bestimmten niedrigen Frequenzen sind die Felder heilsam und energetisierend, bei Pulslängen kürzer 1/10.000 Sekunde kommt es zu Schmerzen, Organschäden oder plötzlichem Tod. Tesla nannte letztere Todesstrahlen.

Man kann nur hoffen, dass die Menschheit auf den Einsatz von Longitudinal und Skalarwellen verzichtet. Die oben skizzierten mechanischen Lösungen sind hinreichend und entsprechen unserem Platz in der Schöpfung. Skalarwellen sind die Bausteine von Seele, Geist und Emotionen, und darüber hinaus das Feld, das

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unsere Wirklichkeit konstituiert. Darin herumzupfuschen heißt Gott spielen mit verbundenen Augen, und ist bis auf weiteres nicht zu verantworten.

Grenzwertig ist das Spiel mit Permanentmagneten. Es ist möglich, mit einseitig abgeschirmten bewegten Magneten, nennen wir sie potentielle Monopole, Wirbel im magnetischen Fluss zu erzeugen, die lokal die Raumzeit krümmen. So entsteht ein dynamisches Gleichgewicht, in dem sich eine selbstbeschleunigende Bewegung, die erzeugte Raumzeitkrümmung und die monopolbedingte Quelle im sonst quellenfreien Magnetfeld in einem dynamischen Gleichgewicht befinden, das mechanisch belastbar ist. Also Energie erzeugt. Auch diese Geräte emittieren in der Regel Skalarwellen und sind mit Vorsicht zu genießen. Bei hohen Drehzahlen und Leistungen sollte man daher nicht leichtfertig mit einer Markteinführung umgehen.

Und wofür das ganze?

Die Warnung vor hohen Leistungen von Freie Energie-Geräten hat neben der unerforschten Physik von Raumzeitkrümmungen einen weiteren Grund: Freie Energie ist die einmalige historische Chance die großen Versorgungsmonopole zu brechen und die Menschheit in Bezug auf das Thema Energie in eine weitreichende Autarkie zu entlassen. Es ist zu erwarten, dass die Monopolisten von heute, die Ölkonzerne und Energieversorger, es anstreben werden, Freie Energie auf High- Tech-Basis zu entwickeln und Geräte mit hohen Leistungen zu installieren – alles nur um ihr Versorgungsmonopol aufrecht zu erhalten.

Sie werden versuchen aus Kohle und hydrokatalytisch erzeugtem Wasserstoff Autogas herzustellen das wie gehabt an den Tankstellen verkauft wird – oder die Brennstoffzelle per Gesetz durchdrücken, statt die Menschen ihre Autos mit Wasser fahren zu lassen.

Sie werden die fossilen Brennstoffe mit Hilfe Ihrer Klimakatastrophenlügen verbieten und uns zwingen mit Strom zu heizen. Diesen Strom werden sie dann klimaschonend als Freie Energie herstellen. Die Stromversorgung für den kleinen Mann, das Aggregat, das 2kW Dauerlast und Spitzenleistungen von 8kW bringt, also das, was man für einen Einfamilienhaushalt braucht um die Stromrechnung aus dem Leben zu eliminieren, wird wahrscheinlich mit aller Macht bekämpft werden.

Dabei wäre es so schön.
Ich wünsche mir, dass sich die Menschen das nicht nehmen lassen.

© Harald Kautz-Vella Gumtower Weg 1
16866 Gumtow OT Görike

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