Wenn Du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration (Nikola Tesla)

Archiv für Dezember, 2014

UBUNTU und Selbstheilung nach WKS-Wellengenetik von und mit Andreas Körber (www.wortkraftschwingung.de)

(Quelle-NeueHorizonte.TV  (https://www.youtube.com/channel/UC-zK3cJdazy01AKTu8g_amg ))
Veröffentlicht am 06.12.2014
Die von Afrika ausgehende UBUNTU-Gemeinwohlbewegung stellt den Contributionism (Kontributionismus = die Idee, dass einerseits alle gemeinsam zum Gemeinwohl beitragen und andererseits von der Gemeinschaft rundum versorgt werden) in den Mittelpunkt ihrer gesellschaftsverändernden Bestrebungen. In Südafrika ist diese Bewegung als wählbare politische Partei organisiert.
Der Dachverband der UBUNTU-Vereine im deutschen Sprachraum UBUNTU D-A-CH ist hingegen ein partei- und konfessionsfreier Verein zur Information und Kooperation mit dem Ziel, auf der Grundlage neuer Erkenntnisse undMethoden eine bessere, friedlichere und gerechtere Gesellschaft für alle zu ermöglichen.

Monsanto haben wir technologisch nun auch ausgetrickst !!!


Es geht nicht darum, irgend einer Firma zu schaden. Sondern es geht darum, dass ganz normales Saatgut, weder von Monsanto oder sonst einem Vertragshändler für einwüchsiges Getreide, dass eben das ganz normale Saatgut nun auch immer weniger keimfähig wird. Es ist nicht bekannt woran dass das liegt, es wird vermutet, dass es heimlich behandelt wird, damit die Bauern selber kein Saatgut gewinnen können aus ihrer Ernte. Und so neues Saatgut zukaufen müssen. Das können aber nicht alle. Sie verarmen, und im Arte in einer Reportage, konnte man schon vor einem Jahr sehen, dass viele dieser Bauern in Indien und Afrika sich deswegen das Leben nehmen.
Die Behandlung der Samen so wie es hier aufgezeigt wird, erhöht die Keimfreudigkeit der Samen um ein vielfaches. Wie wir aus Sierra Leone bereits im August/September erfahren haben, soll auch offiziell Einwüchsig gemachtes Getreide so wieder keimfähig werden. Ebensolches wurde uns von einem Forscherteam hier in der Schweiz berichtet.


Das Saatgut, damit es auch wieder Samen produziert, welche ebenfalls wieder keimfähig sind, auch wenn diese vorher genetisch manipuliert oder mit eingeschleusten Bakterien gengeschädigt wurden, muss folgendermassen behandelt werden für einen bis zu 75% Erfolg:

Das Saatgut muss einem Hochspannungsgefälle in der Erstbehandlung von 2 Kilovolt pro cm Luftabstand ausgesetzt werden. Es sollte 4 Tage lang in diesem Feld liegen. Dicke Saatkörner wie Mais eher länger. Hier gilt es variablen aus zu testen.

In der zweiten Generation kann dann Versuchsweise auf 3 Kilovolt pro cm erhöht werden, in der dritten Generation auf 4 Kv pro cm. So können immer kräftigere, multiresistente Pflanzen herangezogen werden. Wo die Grenze liegt, konnten wir noch nicht erforschen, da wir erst seit knapp 3 Jahren daran arbeiten. Nimmt man von Anfang an zu hohe Spannungen, wachsen die behandelten Samen zwar sehr schnell, aber es besteht die Gefahr, dass sie sich zu Tode wachsen. Diesen Fehler machten wir zu Anfang.

Bei dem Brutkasten sollte die Bodenplatte aus einem massiven Metal sein, wir haben Kupfer genommen. Die Bodenplatte wird mit dem Minuspol gespiesen. Die Himmelsplatte, wie wir die obere Platte nennen, ist die Kathode, also der Pluspol des Hochspannungsgenerators. Es eignet sich im Grunde genommen jede Gleichspannungs-Hochspannungsquelle. Wenn Sie einen 10 Kilovolt Zeilentrafo haben mit einem Gleichspannungsausgang, welcher nicht regelbar ist, dann stellen sie die Spannungsstärke des zu bestrahlenden Saatgutes einfach über den Abstand ein zwischen Erdlatte und Himmelplatte. 10 Kilovolt bedeutet dann für die Erstbestrahlung 2 Kilovolt pro cm, also 5 cm Abstand zwischen den Platten. Da Zeilentrafos schwingen, wird ein Schutzwiederstand von 1 Megaohm, welcher zwischen Kathode (Pluspol) und Himmelsplatte eingebaut wird, die Schwingungen welche als Echo noch durchkommen könnten, abglätten.

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