Wenn Du das Universum verstehen willst, dann denke in Kategorien wie Energie, Frequenz und Vibration (Nikola Tesla)

Archiv für Oktober, 2013

Abgesicherte Therapien ?

http://www.dgeim.de/page143/page212/index.html

Im beim kleinen Feld, wo auch das Video nach „weiter“ klicken kommt auf die 3. Frage klicken

Wellengenetik der DNA über Musik, Licht und Worte – WortKraftSchwingung

Dieter Broers im Interview mit Giuliana Conforto

und im Wesentlichen geht es eigenlicht wieder und wieder um Wellengenetik!!!

eine Fülle von Ereignissen und Informationen, die sich in den letzten Monaten nahezu nahtlos aneinanderreihten, gaben mir Anlaß, den Anbruch der Ruhepause, die ich mir selbst verordnet hatte, immer wieder zu verschieben. Aber der letzte Satz spiegelt nicht wieder, was ich dabei empfunden habe. Wenn ich von „persönlicher Ereignisdichte“ spreche, dann scheint es so, als wenn sie bisher nicht da gewesene Rekorde erreicht hat. Quantitativ und qualitativ. Seit Mitte 2012 habe ich eine Fülle von derartig wichtigen Informationen erhalten, daß ich beschlossen habe, Euch die wichtigsten hier und in den kommenden Wochen mitzuteilen.

Etwa im August 2012 hatte ich fast sämtliche gesuchten Bausteine für meine Theorie zusammengetragen. Hieraus ergab sich ein Bild, das die zu erwartende Beschleunigung der bevorstehenden Prozesse bestätigte. Aus diesem Grunde begannen wir sofort mit der Arbeit an einem neuen Film, dem wir den treffenden Namen ’Solar Revolution’ gaben. Wichtige Beiträge aus meinem ersten Film ’(R)Evolution 2012’ konnten und mußten hierbei verwendet werden, um wichtige Grundlagen zu wiederholen und die Erklärungen zu vervollständigen. Die Aussagen der neuen Protagonisten und ihre Bewertungen zum Thema „Erwachen der Menschheit“ sind von einer derartigen Tragweite, daß dieser Film in kürzester Zeit in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Parallel zum Film schrieb ich mein neuestes Buch ’Sonnen Zeit’. Naturgemäß gibt ein Buch wesentlich mehr Raum für komplexere und vertiefende Darstellungen. So rundet ’Sonnen Zeit’ das Thema ’Sonne und das Erwachen der Menschheit’ sehr gut ab. Und stellt es auf einen aktuellen Stand meiner Theorien, deren Einzelteile zunehmen mehr von anderen Wissenschaftlern bestätigt werden. Es erscheint am 13. Mai (http://www.amazon.de/Sonnenzeit-Aufbruch-eine-neue-%C3%84ra/dp/3955500144/ref=sr_1_7?s=books&ie=UTF8&qid=1365067932&sr=1-7&keywords=dieter+broers).

In der Woche, in der ich die Schlußredaktion der Texte zu meinem neuen Buch vornahm, traf ich mich mit einigen Wissenschaftlern, um uns über unsere aktuellen Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Sonne auszutauschen. Es waren  die Astrophysikerin Prof. Giuliana Conforto, der Mikrobiologe Prof. Carlo Ventura und der Physiker Dr. Rollin McCraty. Aus aktuellem Anlaß sollte dieses Treffen noch vor Ostern stattfinden. Es war vor allem Giuliana Conforto, die gravierende Veränderungen des Zustandes der Erde und ihrer Bewohner wahrgenommen hatte. Auch ihrer Einschätzung nach befinden wir uns inmitten eines tiegreifenden Prozesses. Eine ihrer Kernaussagen war: „Wenn die Sonnenaktivitäten sich weiter intensivieren, werden wir noch im Jahr 2013 einen Transformationszustand erfahren.“

Giuliana Conforto ist eine der wenigen Naturwissenschaftler, die in der Lage ist, die Ganzheitlichkeit des Seins aus der Quantenphysik herzuleiten. Aber sie geht noch einen Schritt weiter, und überschreitet die von uns willkürlich gesetzte Grenze der Beschreibung unserer Realität. Sie hat soeben in Italien unter dem Titel ’Baby Sun Revelation’ ein neues Buch veröffentlicht (ISBN – 978-88-86516-11-2), das in Kürze auch in deutscher Sprache erscheinen wird (http://www.genius-verlag.de). Aus diesem Anlaß führte ich mit ihr in Bologna ein kurzes Interview:

Frage: Was IST Leben?

Antwort: Es ist die universelle Kraft, die Physiker die “elektroschwache Kraft” nennen.

Frage: Warum bist Du dieser Ansicht?

Antwort : Weil die elektroschwache (EW) Kraft die einzige ist, die imstande ist, die Expansion des Universums zu beschleunigen und die extrem schnellen Mutationen hervorzurufen, die wir überall beobachten können, auf Mikro- und Makroebenen. Diese Kraft ist auch die einzige, die imstande ist, die vielen möglichen Kombinationen der 12 Partikel und 12 Antipartikel in Bewegung zu halten, auf denen das Standardmodell der Physik beruht und somit die unendlich vielen Welten,  oder besser gesagt Matrices zu erschaffen, die es gibt. Die EW Kraft erlaubt uns auch zu realisieren, daß wir “IN dieser Welt, aber nicht VON dieser Welt sind”, wie es Jesus Christus sagte.

Frage: Sind wir Ihrer Ansicht nach in einer Matrix eingebettet???

Antwort: Ja, das sind wir. Aber wir können es ändern. Wir müssen nur ihr “Geheimnis” aufdecken. Es ist in der Materie versteckt, speziell in der nuklearen Materie, die 99,99% eines jeden sichtbaren Körpers ausmacht. Im Gegensatz zur allgemeinen Annahme, hat die Quantenphysik dies nicht entdeckt und sie hat auch weder die theoretischen noch die experimentellen Ansätze dazu.

Frage: Was ist das Geheimnis der nuklearen Materie?

Antwort: Es ist die Erweiterung, die wir Menschen wahrnehmen als das Bedürfnis nach einer radikalen Veränderung, Freiheit von all den Schranken und Begrenzungen, die uns alle bisher beschränkt haben. Diese Expansion übernimmt die Anziehung der Schwerkraft im gesamten beobachteten Universum. Und nicht nur das. Diese Expansion kann auch die starke nukleare Anziehung innerhab der Atomkerne übernehmen, aus denen jeder Körper besteht: sie kann auch eine kalte nukleare Fusion herbeiführen, welche ebenfalls Antimaterie miteinbezieht und die die Möglichkeiten der Menschen, die sichtbare Realität – die Matrix – wahrzunehmen, verändern – abgesehen von den den bekannten physikalischen Gesetzten und Zeittakten. Die sichtbare Matrix ist in einem kritischen Maße abhängig vom Zustand der s.g. “normalen Materie”, die weniger als 5% der gesamten Masse ausmacht, mit der die Wissenschaft heute rechnet.

Frage: Hängt diese Expansion von der “elektroschwachen Kraft” ab?

Antwort: Sie ist vielmehr abhängig von einer bestimmten  “schwachen” Interaktion zwischen jedem Körper und von dem, was Gelehrte wie Giordano Bruno den “ungestümen Fluss des Lebens” nannten. Dieser Fluss ist der gleiche, den Physiker heute mit dem “schwachen neutralen Strom” bezeichnen und manche Biologen die “fünfte Kraft” nennen. Es ist eine flüchtige Paarung, die dauerhafte Wirkungen auf unsere menschlichen Körper haben kann und schlussendlich von UNS abhängt. Der Fluss des Lebens ist ein mächtiger Flux von Z Bosonen (Z bedeutet Null Ladung), Milliarden und Abermilliarden gewaltiger Boten, ähnlich wie Musiknoten, die alle Atomkerne auf Anhieb durchdringen und bewegen. Z Bosonen können den unsichtbaren und stimmigen Tanz bewirken, den wir fühlen können als Leben, als Eros, als Liebe, als Bewusstsein und als ein Gefühl von Identität.

Frage – Warum vernachlässigt die Wissenschaft die Wirkung des schwachen nuklearen Strom auf den menschlichen Körper?

Antwort: Weil diese Wirkungen ihr hartnäckiges Festhalten an der mutmaßlichen Einmaligkeit und Linearität von Zeit in Frage stellen. Wissenschaftler wissen tatsächlich nicht, was Zeit ist und auch nicht, was Materie ist. Zeit und Materie sind zwei Partner einer untrenbaren Einheit, die Aktivität ausmacht. Welche Mechanik, einschließlich der Quantenmechanik, auch immer sie voneinander getrennt betrachtet hat und von ihrer offensichtlichen Objektivität überzeugt war. Ganz nebenbei: Lineare Zeit ist die Hauptgrundlage unserer “Zivilisation”: Gehälter, Schulden, Bankzinsen – alles beruht auf dem linearen Verständnis von Zeit.

Frage: Glauben Sie, daß die Relgionen von den Wirkungen des schwachen nukelares Stroms auf den menschlichen Körper wissen?

Antwort: Ja, das wissen sie. Es kommt nicht von ungefähr, daß alle Religionen die menschlichen Emotionen und die menschliche Sexualität kontrolliert haben. Genau wie viele “neue” Formen der Spiritualität, haben orthodoxe Relgionen das “Gesetz der Anziehung” verherrlicht, das  nützlich ist, wenn man es hat und haben die Expansion ignoriert, die wertvoll ist, zu sein. Die beiden, schwachen und starken, nuklearen Kräfte sind, was Menschen fühlen als Eros und Thanatos, Gut und Böse, Liebe und Hass. Beide wirken auf jeden Atomkern ein und zeigen, dass es keine Trennung gibt zwischen Gut und Böse. Wir können beides überwinden und endlich begreifen, was Materie ist.

Frage: Was ist Materie?

Antwort: Wie viele Abweichler unter den Physikern bereits gezeigt haben, gibt es verschiedene Arten von Materie und jede hat ihre eigene Zeit. Sie formen “verschiedene” Universen oder Matrices, die alle mit der einen Quelle in Verbindung stehen, dem kristallinen Kern der Erde, der alles lebendig macht.  Die so genannte “normale Materie” besteht aus Atomen, die eigentlich 3D Monitore sind, die imstande sind, sich miteinander zu verbinden, um Molleküle, Zellen, Organe, Organismen herzustellen. Die Quarks, die die Atomkerne bilden, sind in Wirklichkeit Raumzeitsingularitäten, die schwarze und weisse Löcher spinnen, Wurmlöcher, die unaufhörlich mit der Quelle des Lebens verbunden sind und uns in die Lage versetzen, zu erkennen, das unsere wirklichen Persönlichkeiten unsterblich sind – IN dieser Matrix, aber nicht VON dieser Matrix.

Frage: Was ist Bewusstsein?

Antwort: Es ist die Verbindung unseres Körpers – eine Art Endpunkt des universellen virtuellen Raums – und der Quelle des Lebens. Diese Verbindung war bisher von flüchtiger Natur, aber sie kann eine dauerhafte Verbindung werden und erfüllen, was christliche Religionen als “Wunder” bezeichnet haben. Es ist die Wiederauferstehung des Leibes, also ein natürliches Ereignis – meiner Ansicht nach. Wie ich in meinem Buch Baby Sun Revelation (Die Offenbarung der Babysonne) geschrieben habe, ist es eine heilende und höchst wohltuende kalte nukleare Fusion, die alle physikalischen Gesetzmäßigkeiten verändern wird und uns auch erlauben wird, unsere Denkweisen zu verändern, wenn wir das wollen.

Tatsächlich halten wir Menschen die Zügel von beiden in der Hand – die der schwachen un der starken nuklearen Kräfte und wir können unsere Wechselbeziehung mit beiden verändern und so die so genannten “normale Materie” verändern und die gesamte sichtbare Matrix, die eine Art kosmische Schule ist …

Frage: Wie können wir das beweisen oder darstellen?

Antwort: Das können wir nicht. Aber wir können es verwirklichen. Wir können die wahre Sonne fühlen und wahrnehmen, der vielen Poeten, Künstler und Gelehrte wie Giordano Bruno schon Loblieder gewidmet haben. Die nuklearen Spins, aus denen unsere physischen Körper bestehen, sind die Erscheinungsweisen der KRAFT, die Erscheinungsweisen, durch die sich die KRAFT manifestiert, die nuklearen Bewegungen, die wir fühlen können als Emotionen, Eros, Liebe, Sinneseindrücke, Vorahnungen, etc.. Unsere menschlichen Zellen sind besondere 3D-Monitore, mit denen wir die nukleare Musik empfangen können – die elektroschwache Kraft oder Lebensbotschaft, die die Zentralsonne abstrahlt und in besondere Formen oder Gestalten mit extrem differenzierten Funktionen verwandelt.

– See more at: http://www.dieter-broers.de/artikel/liebe-freunde#sthash.bgUcEmeR.dpuf

DER WELLENGENETISCHE KODE

Einführung:

Die heutige Genetik bezeichnet immer noch etwa 98% des genetischen Materials als überflüssigen Abfall. Dass dem nicht so ist, zeigen die genialen Forschungen und Theorien des russischen Genetikers Dr. Peter P.Gariaev und seiner Mitarbeiter. Demnach haben die Desoxyribonukleinsäuren (DNS*) semantische Funktionen, die über die stoffliche Ebene des Genkodes weit hinausgehen und morphogenetisch über Welleneigenschaften des Genoms die bisher auch nicht erklärbare Bildung der größeren Strukturelemente des Organismus steuern.

DER WELLENGENETISCHE KODE

Einleitung zu dem Buch gleichen Titels von Peter Gariaev

Zur Aktualität des Themas

In den letzten Jahrzehnten zeigten sich in der Molekularbiologie und in der Entwicklung der Biologie nach und nach einige krisenartige Erscheinungen. Nachdem die Struktur der DNS aufgeklärt war und nach der detaillierten Untersuchung, wie dieses Molekül an den genetischen Prozessen teilhat, blieb ein grundlegendes Problem des Phänomens des Lebens im Kern ungelöst, nämlich der Mechanismus seiner Reproduktion. Daraus ergibt sich eine Begrenzung des Arsenals der technischen und biotechnischen Mittel zur Steuerung des Wachstums und der Entwicklung von Biosystemen. Es zeichnet sich eindeutig eine Kluft zwischen der Mikrostruktur des genetischen Kodes und der Makrostruktur der Biosysteme ab.

Die Entschlüsselung des Inhalts der DNS und ihrer hauptsächlichen Einflüsse auf die formbildenden Vorgänge der Embryogenese beleuchteten nur um so schärfer das, worauf zu seiner Zeit A. G. Gurwitsch aufmerksam gemacht hatte, indem er berechnete, dass die Beladung der Gene mit Information viel zu hoch ist, und dass darum unausweichlich der Begriff des biologischen Feldes, als eine raumzeitliche, zeichen- setzende Struktur, eingeführt werden müsse, „… dessen Eigenschaften … formal physikalischen Vorstellungen entliehen sind“ . Als ein solches elementares Feld muss – nach Gurwitsch – ein den Chromosomen äquivalentes Feld erscheinen. Und weiter: “ … Das Chromatin erhält seine ‚Aktivität‘, – d.h. es erscheint als Träger des aktiven Feldes -, nur im Zustand eines Nichtgleichgewichtszustands aufrecht.“ Hier zeigt sich schon vorausschauend, dass man Chromosomen als angeregte Laser im typischen Nichtgleichgewichtszustand verstehen muss.

Eine dem nahekommende Idee fanden wir auch bei A. A. Ljubischev in seiner Arbeit aus dem Jahre 1925 „Über die Natur der Erbfaktoren“. Er schreibt: „Die Gene* erscheinen nicht als lebende Wesen, nicht als Stückchen von Chromosomen*, nicht als molekulare, auto- katalytische Fermente, nicht als Radikale, nicht als physikalische Strukturen, nicht als von materiellen Trägern hervorgerufene Kräfte. Wir sollten die Gene als nichtmaterielle Substanzen erkennen, analog dem embryonalen Feld nach Gurwitsch, aber als Potentiale. Und weiter: “ … Das Zusammenspiel der Erbfaktoren und der Chromosomen entspricht der Beziehung zwischen Materie und Gedächtnis nach Bergson … Die Gene im Genotyp bilden kein Mosaik, sondern eine harmonikale Einheit, analog einem Chor.“

Vor drei Jahren kam ein anderer unserer russischen Vorgänger, W. N. Beklemischev, in seiner in Perm durchführten Arbeit „Methodologie der Systematik“, zu eben derselben Vorstellung. Um dem realen Formbildungsprozess (der Embryogenese) näher zu kommen, muss unausweichlich die Idee übernommen werden, dass Musik und Sprache als eine Art Vektoren genetischer Tätigkeiten wirken. Und in Musik und Sprache “ … existieren ‚anatomische‘ Eigenschaften (möglicherweise als Zeichenstadien), die die Tonhöhe, die Intensität des Lauts, Obertöne und anderes mehr bestimmen, möglicherweise auch Beschreibungen der einzelnen Stadien und formale Darstellungen eines Prozesses in seiner Gesamtheit. … Die Elemente der Musik sind dem Formbildungsprozess bei weitem tiefer verwandt, als es auf den ersten Blick erscheint. Zwischen beiden Prozessen fallen Unterschiede auf: die Veränderungen in einem sich entwickelnden Körper sammeln sich an, die Veränderungen im Fluss der Musik wechseln ohne Spuren zu hinterlassen. Aber im Wesenskern der Entwicklung erscheint in der Musik ein ästhetischer Eindruck; er wächst und entfaltet sich unter dem Einfluss der Klangprozesse. Es ist der Formbildungsprozess eines komplexen geistigen Organismus… . Was erscheint nun von letzterem im Organismus von Tieren und Pflanzen analog? Ist es nicht so, dass der Fluss der formbildenden Erregungen, der durch die Individualität des Ganzen geregelt wird, auch die Morphogenese der Teile lenkt?“

Die Ideen der russischen Biologen Gurwitsch, Lubischev und Becklemischev sind enorme geistige Errungenschaften, die ihrer Zeit weit voraus gingen. Den Kern dieser Gedanken bildet eine Triade.

Frage von Waltraud Wagner (W.W.):Peter Gariaev, Theorien und Forschungen zu dem Thema der morphogenetischen Felder, die Sie da an- führen, sind in westlichen Ländern kaum bekannt. Können Sie mehr dazu sagen?

Antwort von Peter Gariaev (P.G.)

Wir entwickelten die Ideen von Gurwitsch, Ljubischev und Becklemischev über Strahlungen von Chromosomen, – über ein ‚genomisches Orchester‘ weiter. Wenn man die ‚Aufzeichnung‘ des werdenden Organismus in der DNS der Eizelle tatsächlich mit einer Notenschrift vergleicht, dann ist eine musikalische Phrase fähig, assoziativ die Gesamtheit der musikalischen Bilder in unserem Gedächtnis wiederherzustellen, wenn wir eine Melodie auch nur einmal gehört haben. Mit diesem Verständnis kommen wir zu der Vorstellung einer bildlichen, zeichenartigen Kodierung der Strukturen eines Organismus in den Reihenfolgen der DNS-Nukleotide*; das heißt, diese Folgen der Nukleotide erscheinen als eine Art klingender und sichtbarer Texte, aber nicht im poetisch-metaphorischem Sinn, sondern wirklich als Texte in einer vorläufig unbekannten Sprache göttlichen Herkunft in einem komplizierten rhythmisch – musikähnlichen Arrangement von Wellen.

Aber strahlen denn Chromosomen Licht und Ton ab? Experimente gaben eine eindeutig bejahende Antwort. Akustische Felder der Chromosomen (Phonone*) werden sowohl von lebenden Zellen und ihren Kernen hervorgebracht, als auch von Präparaten der DNS, die aus Chromosomen isoliert wurden. Sie sind kompliziert organisiert und können Strukturen von Solitonen* annehmen und, was sehr wichtig ist, sie sind fähig Informationen durch genetische Wellen über Entfernung zu übertragen. Genetische Moleküle haben eine doppelte Natur, sie sind Substanz, arbeiten jedoch als Quellen physikalischer Zeichenfelder. Die Chromosomen, als wesentliche Formen beliebiger Biosysteme, spalten sich in vieldimensionale, fraktale, semiotische Strukturen von Substanzen und von Feldern, die kodierte Werke Gottes sind.

Die Keime dieser Ideen und Experimente waren, wie erwähnt, nicht im leeren Raum entstanden. Als erstes waren da, Gurwitsch, Ljubischev und Becklemischev in den zwanziger bis vierziger Jahren, danach, einige Jahrzehnte später A. N. Mosolov (1980) und dann eine Gruppe von Wissenschaftlern aus dem Institut für Allgemeine Physik (1984), die mit Hilfe von Licht- und Lasermikroskopie im Zellkern, d.h. in den Chromosomen der Neuronen, einige vibrierende, klingende, sphärische Gebilde entdeckten. A. N. Mosolov hat die Vermutung ausgesprochen, dass diese als Quellen genetischer Informationen, anders gesagt, embryonaler Felder im Sinne einer Idee von Gurwitsch erscheinen, aber mit wesentlicher Verbesserung nämlich, dass diese

1. keine Photonenfelder sind und

2. dass die entdeckten Klänge und Strahlungen nach Mosolov eine holographische* Herkunft haben.

Das war die erste deutliche Formulierung einer Hypothese über zeichentragende, bildhafte, holographische Wellenstrukturen des Genoms der höchsten Biosysteme. Diese Hypothese haben wir auf der Grundlage eigener Forschungen weiterentwickelt.

page2image26456

W.W.: Peter Gariaev, sie sprechen von einer harmonikalen Einheit wie ein Chor. Ich denke, man kann da- für auch ‚fraktale* Struktur‘ bzw. ‚Hologramm’* setzen, denn es ist eine Ordnung, die sich aus Ober- und Unterschwingungen ergibt.

Harmonikale Einheiten sind dann Gebilde, die sich aus Schwingungen ergeben, die einen Raum ganzzahlig unterteilen, also: 1/2; 1/3; 1/4 usw., aber auch 1/7; 1/19; 1/23 … und beliebige Kombinationen von Oberschwingungen. Und wenn Sie von einem Chor sprechen, so müssen die Kombinationen dieser Töne nicht unbedingt harmonisch zusammenklingen. Die harmonikalen Strukturen entsprechen auch der Solitonenbildung* und der Fermi-Pasta-Ulam-Rekursion*.

1. Die Gene sind dual – sie sind Substanz und Feld gleichzeitig. (Statt ‚dual’ müsste es ‚polar’ heißen, denn duale Dinge schließen sich gegenseitig aus, polare bedingen sich)
2. Die Feldäquivalente der Chromosomen skizzieren den raum-zeitlichen Organismus und steuern damit zugleich die Entwicklung der Biosysteme.
3. Die Gene verfügen über ästhetisch-bildhafte und sprachlich-regulatorische Funktionen. (Die Forscher konnten in Experimenten zeigen, dass Sprache Eiweißbildungsprozesse beeinflusst.)

Die zeitgenössische Molekularbiologie, Genetik und Embryologie hat, indem sie einen langen Weg der Entwicklung des Lebens aufgezeigt hat, einen bestimmten Zyklus zum Verständnis des Wesens des Lebens vollendet. Dieser war zutiefst materialistisch, genauer gesagt, auf die Substanz gerichtet.

Auch dann, als die Substanz – d.h. die DNS – im Detail untersucht war und als sogenannter genetischer Kode erschlossen war, erwies sich dieser als wenig klar. Das Schlüsselproblem der Biologie, – die Aufeinanderfolge der Generationen, die Vererbung, die Embryogenese -, waren nicht entschlüsselt, ja mehr noch, man fand sich tatsächlich in einer Sackgasse höchsten Grades. Die jetzige Situation erinnert an die Lage der klassischen Physik zu Anfang des 20. Jahrhunderts, als mit der Entdeckung der Elementarteilchen die materielle Substanz gleichsam verschwunden war. Es blieb nichts übrig, als etwas, was man mit dem unbestimmten Begriff ‚Energie‘ benannte. Je genauer in der Biologie die DNS als Teilchen, als DNS-RNS*-Eiweiß verstanden wurde und dieses als das zentrale Dogma angenommen wurde, desto weiter entfernten wir uns vom Verständnis der strategischen Wirkung des Genoms beim Aufbau des Biosystems. Wenn man aber in der Physik, ohne sein Ansehen zu verlieren, die Wirklichkeit paradoxer Qualitäten vertritt, wie: ‚hier und dort gleichzeitig‘, ‚Welle und Teilchen in Einem‘, ‚das Elektron in Resonanz mit dem ganzen Weltall‘, ‚das Vakuum, das Nichts, das jedoch alles erschafft‘ usw., so steht der Biologie noch ein ähnlicher Weg bevor, und er wird bei weitem schwieriger werden. Tatsächlich haben wir diesen Weg schon betreten, als wir uns frühzeitig an die Gedanken Gurwitschs, Lubischevs und Becklemischevs erinnerten. Unsere Aufgabe bestand und besteht darin, ihre konzeptuelle Triade im Konzept der derzeitigen Kenntnisse und der von uns in Theorie und in praktischen Forschungen erhaltenen Ergebnisse, Mechanismen und technische Mittel zur Korrektur des Biosystems unter Berücksichtigung von Wellen zu entwickeln.

Ziel unserer Arbeit ist:
1. Die Möglichkeit einer dualen bzw. polaren Behandlung des Genoms der Eukarionten sowohl auf den Ebenen der Materie und als auch der des Feldes im Rahmen eines physikalisch-mathematischen Modells zu zeigen, in Verbindung mit dem Formalismus der Solitonenbildung* an der DNS am Beispiel einer Fermi-Pasta-Ulam-Rekursion* und auch in Verbindung mit dem holografischen* Speicher des Chromosomenkontinuums als einer Art biologischer Rechner, der mit dem Willen des Schöpfers zusammenhängt.

2. Die Möglichkeit üblicher und ‚anomaler‘ Regime der Arbeit des Genoms der Eukarionten unter Verwendung zeichenbildlicher Wellenmatrizen zu zeigen, als auch der endogenetischen und exogenetischen, vom Schöpfer abhängigen, semiotisch-linguistischen Komponente.

3. Experimentelle Beweise für die Richtigkeit der angenommenen Theorie einer bildlichen und linguistischen Matrize des Genom als Wellenstruktur zur strategischen Steuerung des Stoffwechsels der höchsten Biosysteme zu finden.

Die praktische Richtung der vorliegenden Forschungen lagen:

4. in der theoretisch-experimentellen Begründung des Phänomens der Übertragung und resonanten Einführung übergeordneter genetischer Information von einem Biodonor (Sender) in einen Bioakzeptor (Empfänger); Dabei können die übertragenen, epigenetischen* Signale als akustische und elektromagnetische Solitone entsprechend der Fermi-Pasta-Ulam Rekursion existieren und in semantische Reihen von Zeichen genetischer Struktur eingehen, auch indem sie sich in Form der Anregung von Solitonen verwirklichen.

5. in der theoretischen und experimentellen Begründung der Einheit der fraktalen Struktur der menschlichen Sprache und der textartigen Struktur der genetischen Moleküle von DNS und RNS. Dies gab die Basis für die Ausarbeitung der ersten Grundlage für eine Einführung steuernder, quasiverbaler Strukturen, unmittelbar in das Genom von Pflanzen in Form modulierter, elektromagnetischer Solitonen.

6. in der theoretischen und experimentellen Begründung der Möglichkeiten, eine technische Konstruktion nach DNS-Logik – einen biologischen Rechner – unter Verwendung eines Speichers auf der Grundlage von holographischen Wellen herzustellen, vergleichbar den Mechanismen und Möglichkeiten des Genoms.

7. in der Herstellung technischer Mittel für einen sanft gesteuerten Eingang in bis dahin unbekannte semiotische Areale des Genoms höchster Biosysteme mit dem Zielen der Heilung, der Verlängerung des menschlichen Lebens, der Herstellung von Hybriden und der Bildung des menschlichen Organismus als harmonische und gegen ungünstige Faktoren beständige Struktur.

Schon früher hatten wir die Hypothese aufgestellt, dass eine epigenetisch* kodierte, hierarchische Ebene die Chromosomen-DNS, die Ribosome* und außerzelluläre Matrizen höchster Biosysteme und ihrer Teile über die Synthese bildlicher, fraktaler Strukturen von Wellen organisiert, die von den höchsten Biosystemen für ihre Selbstorganisation* verwendet werden.

Eine nichtlineare* akustische Dynamik und damit verbundene elektromagnetische Strahlungen, die in den genannten biologischen Strukturen in vivo nicht zufällig sind, sondern sich wechselseitig entsprechen und einen zeichenartigen, insbesondere sprachähnlichen Charakter haben, bilden isomorphe (gleichgestaltige) Strukturzustände und Funktionen ab, die jede aus Untersystemen der Zellen und Geweben des Organismus stammen und durch Wellensignale miteinander wechselwirken. In der raumzeitlichen Existenz der Organismen findet der Informationsaustausch unter epigenetischem* Regime über den physikalischen Kanal nichtlinearer, akustischer und elektromagnetischer Schwingungen statt.

Darum erscheint die als steuernd angesehene Reihe von Wellenzeichen als akustische und elektromagnetische Abstrahlung des gesamten genetischen Materials des Biosystems. Die in der vorliegenden Arbeit vorgetragenen Verhältnisse entwickelten sich aus der Deutung von Wellenzuständen eigener physikalischer Felder des Organismus und aus dem Versuch, den biologischen Sinn der Generierung der inner- und zwischen-zellulären Signale von Feldern als Grundlage wellenartiger und der darauf folgenden materiellen Selbstorganisation* lebender Systeme zu verstehen.

W.W.: Zu dem Punkt 7. möchte ich etwas sagen: Das sind große Ziele und sie klingen sehr erstrebenswert. Nur wird daraus auch schnell das Bestreben des Menschen, große Taten zu vollbringen und den Verlauf der Dinge gar nicht mehr der göttlichen Lenkung zu überlassen, sondern die ‚missratene‘ Schöpfung zu korrigieren. Dann ist es oft nur noch ein kleiner Schritt bis zu Experimenten mit Tieren und auch Menschen.

Auf diesem Gebiet zu arbeiten stellt also sehr hohe ethische Ansprüche, und Gesetze können hier den Missbrauch nicht verhindern.

Ich möchte hier Ludwig von Bertalanffy zitieren:

„Die Technische Entwicklung vermittelt die Illusion einer wirklichen Emanzipation und bietet damit eine scheinbare Rechtfertigung für jene geistige Urbanität, der das Bewusstsein von der Bedeutung unserer unauflösbaren Bindungen an unsere natürlichen Grundlagen fehlt.“

Sie weisen in ihrem Buch immer wieder auf die Bedeutung des ‚Willen Gottes‘ hin. Können Sie dazu noch etwas sagen?

P.G. Sie möchten, dass ich auf diese ewige Frage antworte? Wenn Sie glauben, dass ich darauf genau antworten kann, dann müsste ich überheblich sein, doch möchte ich demütig antworten: Der Wille Gottes steht hoch über jedem menschlichen Begreifen. Kleine Antworten darauf geben die Bergpredigt und die Evangelien. Vor allen unseren Experimenten haben wir gebetet, weil wir in das Allerheiligste, in die Genetische Sprache Gottes eindrangen. Vielleicht lebe ich bis zu dieser Zeit und arbeite in dieser Richtung, weil das im Sinne des Werkes Gottes ist.

Man kann nicht mit den göttlichen Texten der Chromosomen arbeiten und zu gleicher Zeit in Habsucht und Arroganz verfallen. Der Wille Gottes ist in uns, und eine öffentliche Darstellung erscheint mir unangebracht. Dieser Aspekt sollte bei unsere Arbeit unsichtbar aber grundlegend zugegen sein.

Kurze Erklärungen, (ausführliche Erklärungen im Anhang zu russischen Aufsätzen):

Epigenetisch: Einflüsse aus dem Umfeld der Gene.

Hologramm, holographisch: Ganzheitlich, als Ganzes reagierend, immer kohärent und fraktal.

Chromosomen setzten sich aus Genen zusammen, und diese aus DNS-Nukleotiden

Photonen: Kleinste Einheiten elektromagnetischer Schwingungen, nicht nur die sichtbaren des Lichts.

Phonone: Kleinste Einheiten materieller Schwingungen, nicht nur die hörbaren, akustischen der Töne.

Selbstorganisation ist hier nicht rein materiell zu verstehen, wie aus anderen Kapiteln der Arbeit P. Gariaevs hervorgeht.

Nichtlinear: Ein Hilfsbegriff, für ‚gekrümmt’, linear entspricht einer Geraden und die steht für einfach proportionale Beziehungen, die aber nicht immer gegeben sind. Eine harmonikale Ordnung ist hyperbolisch.

Selbstevolution

Selbstevolution auf Facebook

Selbstevolution (Interview-DVD)

Bild

Selbstevolution – Das Buch

Selbstevolution - Das Buch

Selbstevolution – Das Buch

Selbstevolution – Das Buch.

Wie viel Energie hat 1Hertz?

In der experimentellen Elementarteilchenphysik nutzt man zum vereinfachten Handhabung seit 1985 die Energie-Einheit eV (elektronVolt, ElektronenVolt Quelle: Wikipedia) auch Elementarladung genannt.

Es handelt sich hierbei um die Ruheladung der Elementarteilchen in der Atomphysik.

Gebräuchliche dezimale Vielfache des Elektronenvolt sind:

  • meV (Millielektronenvolt). Beispiel: ein freies Teilchen hat bei Raumtemperatur eine thermische Energie von knapp 40 meV
  • keV (Kiloelektronenvolt). Beispiel: ein Photon der Röntgenstrahlung hat etwa 1–250 keV
  • MeV (Megaelektronenvolt). Beispiel: die Ruheenergie eines Elektrons ist etwa 0,511 MeV
  • GeV (Gigaelektronenvolt). Beispiel: die Ruheenergie eines Protons ist etwa 0,94 GeV
  • TeV (Teraelektronenvolt). Beispiel: Protonen im LHC haben eine maximale kinetische Energie von 4 TeV[7]

Ich habe bezüglich der inhaltlichen Verschränkung zwischen Resonanz-Frequenzen, WortenKraftSchwingung, Tönen und Farben ein Paar Berechnungen angestellt:

  1. Die Energie in eV errechnet sich aus der Formel 4,13566733 x 10^-15 x Frequenz
    Die Ruheenergie von der Frequenz 1 Hz ist also = 0.00000000000000413566733 eV
  2. 1 kW/h (eine Kilowattstunde) Leistungs-Energie sind gleich  2,25 · 102 eV
    das sind = 22.500.000.000.000.000.000.000.000 eV = 22.500 Trilliarden eV

Wenn ich nun 1 kW/h (22.500 Trilliarden eV) durch 1 Hz also 0,00000000000000413566733 eV teile,
ergibt das die Resonanz-Frequenz von 93,052 GHz .

  1. Das Ergebnis ist also:
    1kW/h = 93052514925 Hz
    oder    =  93052514,925 kHz
    oder     = 93052,514925 MHz
    oder     = 93,052514925 GHz
    oder als Farbe

1kW-Stunde393,3nm173Hz

393,280708884646247 nm VIOLETT

93 GigaHertz= 1 kW/h
= 1 Stunde lang eine 1000 Watt Herd-Kochplatte oder 10 Stunden lang eine 100 Watt Glühbirne
bzw. ca. 4 Tage non Stop eine 11 Watt Sparlampe

Die 29. Oktave darunter ist der gut hörbare Ton 173,32 Hz  ( ganz exakt = 173.3238155487924814 Hertz)

Wenn ich in der Software WortKraftSchwingung die momentane Liste der Worte mit 173 Hz anschaue,
dann siehst das so aus:
(natürlich alles nur Zufall…)

Frequenz: 0173

ES FAELLT EINEM ZU
FIBONACCI ZAHLENREIHE
GOLDENER SCHNITT
KOMPLEMENTARIAT    (musste ich selbst gerade googlen – hoch interessant !!!)
PHYSIK DES LEBENS
RESONANZSPIEL
SCHWARZ WEISS
VERSCHMELZUNG
(Aber das nur am Rande… )

wave_problem1Quelle:

Wave Properties
of Light

http://csep10.phys.utk.edu/astr162/lect/light/exercises.html)

Ich habe für meine Software WortKraftSchwingung aus den oben angegebenen Formeln eine vereinfachte Formel abgeleitet:
Die Astrophysik ist seit ca. 80 bis 85 Jahren technologisch dazu in der Lage die chemischen Prozesse und Zusammensetzungen aller Planeten und Sonnen und überhaupt von allem was sich im Universum befindet anhand von klar definierten ResonanzFrequenzen aller Elemente des PSE (Periodensystem der Elemente) ermitteln.  Das ist alles relativ simpel, weil die gesamte Chemie, genau wie die Physik und die Biologie nach musikalischen Gesetzen und der kosmischen Oktave (nach Hans Cousto) aufgebaut ist.

Meine Formel zur Ermittlung der tatsächlichen Energie der Farb-Töne von Worten lautet wie folgt:
4,13566733 x 10^-15 x 2^42
= 0,01818885727179329503232 x WortKraft-Frequenz aus der Software WortKraftSchwingung
= ElektronenVolt der Farb-Frequenz der in die Software eingegebenen Worte.

Am Beispiel meiner NamensFrequenz:

ANDREAS KÖRBER = 136 Hz
136 x 0.01818885727179329503232 = 2.47368458896388812439552 eV
der Farbe GRÜN mit 598 THz = 501nm.
AndreasKörber136Hz

%d Bloggern gefällt das: